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Reutlinger IT-Dienstleister nicht sanierungsfähig Insolvenzverfahren für Transtec eröffnet

Autor: Sylvia Lösel

Das Amtsgericht Tübingen hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Transtec eröffnet.

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Gegen Transtec wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Gegen Transtec wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
(Bild: © Markus Mainka (www.markus-mainka.de)-stock.adobe.com)

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde die bislang bestehende Eigenverwaltung wegen der geringen Aussichten auf eine erfolgreiche Sanierung aufgehoben. Es sei vorgesehen, die vorhandenen Kundenaufträge noch ordnungsgemäß abzuarbeiten. Der bisherige CEO Mario Kuhn bleibt bis auf Weiteres für Transtec tätig.

Die Historie

Das Unternehmen wurde 1980 gegründet und ging 1998 an die Börse. Im April 2017 wurde die Einleitung eines Schutzschirmverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit angekündigt und Anfang Mai beim Amtsgericht Tübingen beantragt. Der damit einhergehende Sanierungsversuch scheiterte und am 27. Juli erklärte Kuhn, dass der Geschäftsbetrieb eingestellt werde.

Transtec hatte sich auf IT-Dienstleistungen und High-Performance-Computing-Systeme spezialisiert.

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 Sylvia Lösel

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Chefredakteurin