gesponsertSAS Studie Curiosity@Work Innovation braucht Neugier

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Neugier wird zum Schlüsselfaktor im Business: Sie beschleunigt die digitale Transformation, treibt Innovation voran und fördert datenbasierte Erkenntnisse. Belege und Erklärungen dafür liefert der Curiosity@Work Report des KI- und Analytics-Experten SAS.

Neugier als soziale Kompetenz ist ein wichtiger Faktor für den Geschäftserfolg.(Bild:  iStock/Johnny Valley)
Neugier als soziale Kompetenz ist ein wichtiger Faktor für den Geschäftserfolg.
(Bild: iStock/Johnny Valley)

Die Einschränkungen durch die Pandemie stellen die Wirtschaft in vielerlei Hinsicht vor neue Herausforderungen: Gerade vor dem Hintergrund von Remote Work sind intelligente Technologien noch wichtiger – für vernetztes Arbeiten und für innovative Entwicklungen. Diese neuen digitalisierten Umgebungen haben großes Potenzial, Prozesse und Geschäftsmodelle zu verändern. Um diese Möglichkeiten zu erkennen, wird eine soziale Kompetenz immer wichtiger: Neugier.

Der aktuellen SAS Studie zufolge ist Neugier ein ernst zu nehmender Faktor für den Geschäftserfolg und nicht nur ein „Nice to have“. 58 Prozent der befragten Manager in Deutschland betrachten Neugier als wichtigen Geschäftstreiber und sehen das größte Potenzial in Aufgaben wie der Entwicklung innovativer Lösungen (50 Prozent). 43 Prozent erachten die Eigenschaft als hilfreich für das Analysieren von Daten und 42 Prozent beim Lösen komplexer Probleme.

Eine herausragende Rolle wird Neugier in der IT-Abteilung zugesprochen, wo 61 Prozent sie als besonders wertvolle Eigenschaft bei Mitarbeitern ansehen. Immerhin 40 Prozent stufen sie jeweils als treibende Kraft in der Forschung und Entwicklung beziehungsweise im Marketing ein.

Unbestritten erforderlich ist für deutsche Manager ein Zusammenspiel zwischen Neugier und Datenexpertise. Um ihren Erfolg in den nächsten drei Jahren sicherzustellen, brauchen Unternehmen nach Ansicht der Umfrageteilnehmer Mitarbeiter mit technischem Know-how für künstliche Intelligenz (60 Prozent) und Datenanalyse (54 Prozent). Gleichzeitig werden aber auch persönliche Eigenschaften wie Flexibilität (56 Prozent) und Problemlösekompetenz (55 Prozent) als entscheidend angesehen.

Neugier als „Bindemittel“

Nicht zu unterschätzen ist die nachhaltige Mitarbeiterbindung im Zusammenhang mit Neugier. 83 Prozent der Befragten mit einem hohen Grad an Neugier sagen, dass sie so lange wie möglich für ihren aktuellen Arbeitgeber tätig sein wollen. Allerdings stehen deutsche Manager eher am unteren Ende der Skala des aus der Studie ermittelten Curiosity Index: Lediglich 25 Prozent weisen ein hohes Maß an Neugier auf – im globalen Durchschnitt sind es 38 Prozent.

Die globalen Ergebnisse zeigen: Neugier wird weltweit als wichtig für digitale Transformation und Innovation angesehen.(Bild:  SAS)
Die globalen Ergebnisse zeigen: Neugier wird weltweit als wichtig für digitale Transformation und Innovation angesehen.
(Bild: SAS)

Grundsätzlich scheinen Mitarbeiter mit einem großen Maß an Neugier datenaffiner zu sein und auch die digitale Reife in ihrem Unternehmen höher einzuschätzen. 51 Prozent der befragten Manager mit einem hohen Neugier-Score beurteilten ihren Arbeitgeber als sehr fortschrittlich bei der Integration digitaler Technologien gegenüber lediglich 26 Prozent der weniger neugierigen Manager. Die erste Gruppe nutzt durchschnittlich vier verschiedene Datenquellen, die zweite nur drei. Und neugierige Manager schauen sich zum Beispiel wesentlich häufiger Performancedaten an (56 Prozent vs. 41 Prozent).

Innovation = Neugier + Vertrauen

Innovation wird immer häufiger im Zusammenhang mit fortschrittlichen Technologien wie KI und Machine Learning gesehen. Neben Neugier ist für ihren erfolgreichen Einsatz jedoch auch Vertrauen erforderlich – sowohl auf Unternehmens- als auch auf Verbraucherseite – und hier gibt es noch Optimierungsbedarf. Der Trust in AI Index von SAS, der aus Meinungsäußerungen in Artikeln und Twitter-Posts ermittelt wird, zeigte hier zuletzt eine leicht sinkende Tendenz: Zum Jahresende 2021 ist die Berichterstattung in deutschsprachigen Medien nach einem Zwischenhoch im November wieder kritischer geworden. Der Score ist um vier Prozent gesunken, von 55 auf 53 (von 100 möglichen Punkten), und steht damit immer noch auf leicht positivem Niveau. Das bedeutet aber auch, dass nach wie vor eine deutliche Skepsis gegenüber KI besteht.

(Bild:  SAS)
(Bild: SAS)

Um Innovation voranzutreiben, reicht es also nicht, wenn Unternehmen ein modernes Technologieumfeld schaffen. Sie müssen einerseits Neugier von Mitarbeitern fördern, damit diese die Technologie auch nutzen, um aufschlussreiche Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Und sie müssen KI & Co. so nachvollziehbar und transparent wie möglich anwenden, um Vertrauen und Akzeptanz zu fördern – nicht nur bei Anwendern in den Fachabteilungen, sondern auch in der Interaktion mit Kunden und Partnern.

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