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Distribution in der DACH-Region Infinigate zeichnet CensorNet und Imperva

| Autor: Michael Hase

Der Security-Distributor Infinigate hat Vertriebsabkommen mit den Herstellern CensorNet und Imperva für Deutschland, Österreich und die Schweiz vereinbart.

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Andreas Bechtold, Geschäftsführer bei Infinigate Deutschland, treibt den Ausbau des Portfolios weiter voran.
Andreas Bechtold, Geschäftsführer bei Infinigate Deutschland, treibt den Ausbau des Portfolios weiter voran.
(Bild: Infinigate)

Nachdem der VAD Infinigate bereits 2016 sein Portfolio stark ausgebaut hat, nimmt der Security-Spezialist jetzt zwei weitere Hersteller ins Programm auf. Der Distributor mit Sitz in Oberhaching bei München hat Vertriebsabkommen mit CensorNet und Imperva für Deutschland, Österreich und die Schweiz vereinbart. Damit kommt Infinigate aktuell auf 30 Anbieter.

Auf Basis der Vereinbarung mit CensorNet vertreibt der VAD das Produkt Unified Security Service (USS), das Cloud Application Control sowie Web- und E-Mail-Security miteinander verbindet. Dabei handelt es sich laut Andreas Bechtold, Geschäftsführer bei Infinigate Deutschland, um eine der „führenden mandantenfähigen Cloud-Security-Lösungen“. Jedes Systemhaus sei damit in der Lage, „einfach und kosteneffizient seine Kunden vor Datenabfluss zu bewahren“. Zum Portfolio von CensorNet gehört auch ein Produkt zur Multifaktor-Authentifizierung, das der Anbieter 2016 mit dem Kauf von SMS Passcode erworben hat.

Durch das Abkommen mit Imperva haben Infinigate-Partner jetzt Zugriff auf die Produktlinien SecureSphere, Incapsula und CounterBreach. Neben den Features einer Web Application Firewall bietet das Imperva-Portfolio weitere Funktionen zum Schutz vor Datenverlusten und Datendiebstahl sowie vor DDoS-Attacken. Damit decke es „die zunehmenden Anforderungen unserer Partner an komplexe Lösungen im Cloud- und IoT-Umfeld ideal ab“, fasst Bechtold zusammen.

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