Produktion muss Federn lassen Infineon streicht Hunderte Jobs in Regensburg

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der Chiphersteller Infineon hat die ersten Stellenstreichungen im Rahmen seines angekündigten Sparprogramms bestätigt. In Regensburg sollen Hunderte Jobs wegfallen.

Mehrere hundert Jobs will Infineon in Regensburg streichen.(Bild:  Andrey Popov - stock.adobe.com)
Mehrere hundert Jobs will Infineon in Regensburg streichen.
(Bild: Andrey Popov - stock.adobe.com)

Am Dienstag hatte Infineon nach schwachen Zahlen seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt und das Sparprogramm angekündigt – allerdings noch ohne Details zu nennen.

„Die Belegschaft wurde am 7. Mai darüber informiert, dass die Veränderungen eine mittlere dreistellige Zahl von Arbeitsplätzen in Regensburg betreffen werden“, kommentierte ein Sprecher nun. Der Umbau solle allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen ablaufen: durch natürliche Fluktuation, Altersteilzeit und freiwillige Aufhebungsverträge.

Bisher hat Infineon in Regensburg etwa 3.100 Mitarbeiter. Aus Kreisen hieß es am Mittwoch, dass vor allem die Produktion vom Jobabbau betroffen sein wird. Der Sprecher betonte, dass Regensburg „weiterhin eine wichtige Rolle als Innovationsstandort“ spielen werde.

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