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Good-Morning-Editorial vom 07.12.2016 Immer Ärger mit den Daten-Messies

| Autor: Dr. Stefan Riedl

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Sind Daten, die nicht gespeichert werden eigentlich Daten?
Sind Daten, die nicht gespeichert werden eigentlich Daten?
(Bild: © Konstantin Hermann/ Fotolia.com)

Laut einer Studie, die im Auftrag von Veritas Technologies von Wakefield Research durchgeführt wurde, speichern 94 Prozent der Mitarbeiter und 97 Prozent der Entscheidungsträger persönliche Daten wie alte Fotos, Musik oder lustige Videos auf Firmensystemen ab.

Im Mai 2018 endet die Übergangsphase der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung und derlei private Daten könnten dann Ärger bereiten.

Neben juristischem Ärger bereitet „Data Hoarding“ aber auch auf technischer Ebene Probleme. Mitunter hört man aus Kreisen der Speicherhersteller, dass für die seit Jahren geradezu explodierende Datenmenge schon bald nicht mehr genug Speicherkapazitäten produziert werden können. Schließlich kommen jetzt auch noch Sensordaten dank IoT-Megatrend hinzu – ein Zündfunke für eine weitere Datenexplosion in einem neuen Segment.

An dieser Stelle frage ich mich dann immer, ob Daten, die aufgrund fehlender Speicherkapazitäten nicht gespeichert werden können, überhaupt Daten sind oder sie erst zu solchen durch das Abspeichern werden.

Was denken Sie? Schreiben Sie mir: stefan.riedl@it-business.de.

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Dr. Stefan Riedl

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Leitender Redakteur