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Systemhaus der Zukunft

Desktop-Virtualisierung auf der Basis von KVM

Igel und Red Hat bieten VDI à la Open Source

| Redakteur: Ulrike Ostler

Lizenzkosten glänzen durch Wegfall

Abbildung 2: Um das technische und betriebswirtschaftliche Potenzial KVM-basierender Virtualisierungslösungen öffentlich bekannter zu machen und gemeinsame Standards zu entwickeln, haben sich mehrere große IT-Unternehmen zur Open Virtualization Alliance (OVA) zusammengeschlossen, allen voran Red Hat, AMD, Intel und IBM. Inzwischen zählt die OVA über 240 Mitglieder, die sich für eine Weiterentwicklung und Verbreitung einsetzen.
Abbildung 2: Um das technische und betriebswirtschaftliche Potenzial KVM-basierender Virtualisierungslösungen öffentlich bekannter zu machen und gemeinsame Standards zu entwickeln, haben sich mehrere große IT-Unternehmen zur Open Virtualization Alliance (OVA) zusammengeschlossen, allen voran Red Hat, AMD, Intel und IBM. Inzwischen zählt die OVA über 240 Mitglieder, die sich für eine Weiterentwicklung und Verbreitung einsetzen. (Bild: OVA)

Auch die Kombination von Igel Universal Desktops und RHEV-D weist vergleichsweise geringe Lizenzkosten auf. Anders als bei VMware, Citrix oder Microsoft rechnet Red Hat auf Subscription-Basis ab.

Dabei leitet sich die Höhe des Jahres-Abonnements vom gewünschten Support-Level ab. Bei „RHEV for Servers“ richtet sich die Gebühr außerdem nach der Anzahl der gemanagten Host-Sockets. Die Lösung besitzt zudem keinen separaten Management Agent, der zusätzlich lizenziert werden müsste.

Auch das Remote-Management der Igel Thin Clients verursacht keine separaten Lizenzkosten, denn die Management Suite „UMS“ ist im Lieferumfang enthalten. Sie bietet dem Anwender ein 100-prozentiges Remote Management sämtlicher Firmware-Features inklusive des SPICE Clients – und das auf Enterprise-Niveau.

Schutz der Investitionen und der IT

Passend zur hohen Sicherheit von RHEV-D bieten Igel-Thin-Clients ein breites Spektrum an Sicherheits-Features auf, zum Beispiel die Unterstützung externer und integrierter Smartcard-Reader, Protokollverschlüsselung, integrierte VPN-Clients und USB Endpoint Security-Lösungen. Das Remote-Management der Thin Clients erfolgt zudem zertifikatsbasiert und verschlüsselt. Auch das Thin-Client-Betriebssystem selbst, welches der Hersteller auf Ubuntu-Basis selbst entwickelt hat, erhöht die Sicherheit, da es kaum Malware für Linux-Systeme gibt.

Eine weiterer Vorteil von RHEVD und den Igel-Thin-Clients liegt nach Anbieterangaben in der Einsatzflexibilität. Einerseits lassen sich mittels RHEV-D diverse Gastsysteme virtualisieren, andererseits unterstützt Igel mit seinem Multiprotokoll-Ansatz verschiedene IT-Infrastrukturen, wie „IBM System i“.

Investitionsschutz will Igel mit der Migrationssoftware „Universal Desktop Converter“ (UDC) bieten, mit deren Hilfe sich x86-PCs und ausgewählte Modelle anderer Thin Client-Hersteller in RHEV-kompatible Universal Desktops verwandeln lassen.

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