Kleiner, leiser und sparsamer Mini-PC Hyrican steigt in die Halbliter-PC-Klasse ein

Redakteur: Erwin Goßner

Der in Kindelbrück beheimate Hersteller Hyrican hat sein Angebot an PCs um ein extrem kleines Nettop erweitert. Auf Wunsch gibt es das Cape 7 auch im Set mit Display und Peripherie.

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Das Hyrican Cape 7 ist an Größe kaum zu unterbieten.
Das Hyrican Cape 7 ist an Größe kaum zu unterbieten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der Mini-PC mit der Bezeichnung Cape 7 besitzt ein Gehäuse mit gerade einmal einem halben Liter Volumen und kommt durch den Einsatz entsprechender Komponenten ganz ohne Lüfter und mit einem nur 40 Watt starken externen Netzteil aus. Das 153 x 172 x 20 Millimeter große System basiert auf Intels Atom-Prozessor 230 und dem SiS-672-Grafik-Chipsatz. Über den analogen VGA-Ausgang werden Bilddarstellungen im 4:3- und 16:10-Format unterstützt. Die weitere Schnittstellen-Ausstattung besteht aus sechs USB-Ports, Gigabit-LAN und drei Audio-Buchsen. Arbeits- und Festplattenspeicher haben Kapazität von einem beziehungsweise 160 Gigabyte.

Der empfohlene Verkaufspreis des Cape 7 beträgt 299 Euro, darin enthalten sind Microsoft Windows XP Home, Tastatur sowie eine optische Maus. Mitgeliefert wird serienmäßig auch eine VESA-Halterung zur Monitor-Befestigung. Die Cape-7-Systeme bietet Hyrican entweder als separaten Rechner oder in Verbindung mit Peripherie in unterschiedlichen Sets an. Zum Einsatz kommen dabei 19- und 22-Zoll-Flachbildschirme von Samsung sowie verschiedene Audio- und Video-Komponenten aus dem Haus Samsung Pleomax.

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