Drucken in Außenstelle und Homeoffice leicht gemacht Hub statt Server: Thinprint setzt auf Hardware

Autor Sylvia Lösel

Die Druckmanagement-Software von Thinprint wurde bislang in Außenstellen auf Druckservern oder PCs installiert. Mit Hilfe der ersten eigenen Hardware will der Hersteller das jetzt ändern.

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Der Hub soll helfen, Außenstellen besser anzubinden.
Der Hub soll helfen, Außenstellen besser anzubinden.
(Bild: Thinprint)

Der Thinprint-Hub soll Filialen und Co. einfacher an das Firmennetzwerk anbinden und Druckserver in Außenstellen überflüssig machen.

Der Hub wird per Plug-and-Play in der Außenstelle mit dem Netzwerk verbunden. Auf ihm ist der Thinprint-Client vorinstalliert. Der Admin des Unternehmens hat dann Zugriff auf den Hub und kann ihn aus der Ferne managen.

Die Übertragung der Druckdaten erfolgt dann optimiert mit Bandbreitenkontrolle, Komprimierung und Streaming. Dank Tracking- und Reporting-Funktion behält der Admin auch einen Überblick zu Druckkosten und Druckverhalten in den Außenstellen. Windows-Druckserver in Außenstellen werden damit überflüssig, erklärt der Hersteller.

Für die Sicherheit sensibler Druckdaten ist dank einer SSL-verschlüsselten Datenübertragung bis zum Hub gesorgt.

Der Hub kann Virtual-Desktop-Umgebungen ergänzen, die zum Beispiel via Citrix Netscaler Gateway, Microsoft Remote Desktop Gateway oder VMware PCoIP Secure Gateway angebunden sind.

Der Hub ist für 229 Euro (UVP) zu haben, auch eine Leasing-Option ist buchbar.

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