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Intelligent Defined Network Huawei plant „Brain System“ für SDN

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem Intelligent Defined Network (IDN) will Huawei ein künstliches Hirn für Software-Defined Networks (SDN) bauen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen dabei Management und Konfiguration von Netzwerken optimieren.

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Sprachlich und technisch noch im Entstehen: Im März hatte Huawei den ersten Teil der Abkürzung IDN auf dem MPLS + SDN + NFV World Congress in Paris noch mit „Intelligence“ aufgelöst.
Sprachlich und technisch noch im Entstehen: Im März hatte Huawei den ersten Teil der Abkürzung IDN auf dem MPLS + SDN + NFV World Congress in Paris noch mit „Intelligence“ aufgelöst.
(Bild: Huawei)

Als SDN-basierte Enabler-Plattform soll das Intelligent Defined Network (IDN) die Konfiguration und das Management von Netzwerken optimieren. Jetzt hat Huawei Framework und technische Roadmap des Ansatzes vorgestellt.

Demnach ergänzt IDN die auf Programmierbarkeit ausgelegten SDNs um Funktionen zur Automatisierung. Huawei bemüht dafür das Gleichnis eines künstlichen Hirns. Das geplante „Brain System“ solle auf Algorithmen für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zurückgreifen.

Zu möglichen Anwendungsfeldern des IDN nennt der Hersteller die vorausschauende Zuweisung von Netzwerkressourcen, die Optimierung von Diensten sowie besonders granular kontrollierte Flows.

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