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MWC: One M9 und Fitness Tracker HTC stellt Flaggschiff One M9 vor

Autor: Sylvia Lösel

Das Fitnessarmband am Handgelenk und das neue Smartphone One M9 am Ohr: HTC stellt auf dem Mobility-Kongress in Barcelona die Highlights vor.

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Mit einem zweifarbigen Gehäuse aus einem Guss trumpft das neue HTC Flaggschiff One M9 auf.
Mit einem zweifarbigen Gehäuse aus einem Guss trumpft das neue HTC Flaggschiff One M9 auf.
(Bild: HTC)

Silber, Gold, Metall – das ist die vorherrschende Optik bei HTCs neuem Flaggschiff, dem HTC One M9. Das Display bleibt mit fünf Zoll ebenso groß, wie das seines Vorgängers (One M8). Eine deutliche Aufwertung erfährt dagegen die Kamera. Statt wie beim M8 mit 4,1 Megapixel löst sie nun mit 20 Megapixel auf. Dazu spendiert der Hersteller ihr eine kratzfeste Saphir-Linse sowie die Möglichkeit 4K-Videos zu drehen. War im älteren Modell ein Quad-Core-Prozessor integriert, darf es im M9 eine Octa-Core-CPU, wieder von Qualcomm, sein. Aufgestockt wurde auch der Arbeitsspeicher. Er beläuft sich jetzt auf drei Gigabyte. Auch bei der Bedienoberfläche hat sich HTC Neues einfallen lassen. Das Gerät ist mit Sense 7 ausgestattet, das unter anderem jetzt abhängig vom Standort die nützlichsten Apps anzeigt und sowie Orte, Nachrichten und Informationen ortsabhängig auf den Homescreen pusht. Als Betriebssystem ist die aktuelle Android-Version 5.0 Lollipop installiert.

Das Smartphone wird Ende März in der DACH-Region zu haben sein und soll in Deutschland zu einer UVP von 749 Euro angeboten werden.

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Noch ein Fitnesstracker

Wenn eines im MWC-Portfolio nicht fehlen darf, dann sind es Fitnesstracker und Smartwatches. Der taiwanische Hersteller hat mit dem HTC Grip jetzt einen GPS-Tracker vorgestellt. Grip ist mit Android- und iOS-Geräten kompatibel und unterstützt Bluetooth-fähiges externes Zubehör wie Pulsuhren. HTC arbeitet hier mit dem Sportartikelhersteller Under Armor zusammen, auf dessen Fitnessportal UA Record die Daten zusammengeführt werden können, um so das Training zu verbessern und die Leistung zu überwachen. Der Tracker hat ein wasserdichtes PMOLED-Display und ist in drei Größen erhältlich. Sein Akku (100mAh) hält bis zu fünf Stunden, wenn das GPS-Signal aktiviert ist, und zweieinhalb Tage ohne. Der Tracker misst nicht nur Strecken, Geschwindigkeiten und Herzfrequenz, sondern verfügt zudem über eine Schlaferkennung. So wird die Gesamt-Schlafdauer aufgezeichnet und sogar Zeiträume mit tiefem und leichtem Schlaf gekennzeichnet. Das Armband lässt sich mit dem Smartphone vernetzen und kann so signalisieren, wenn Anrufe oder Nachrichten eingehen. Vorerst wird Grip nur in Nordamerika verfügbar sein.

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 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin