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Probook, Elitebook und Envy x360 von HP

HPs Convertible-Sommer

| Autor: Klaus Länger

Neue HP-Convertibles aus drei Serien: Links das ultraleichte Elitebook x360 1030 G3 mit aktiviertem Privacy-Screen, in der Mitte das „Arbeitspferd” Probook x360 440 und rechts das Envy x360 15 mit AMD-Prozessor.
Neue HP-Convertibles aus drei Serien: Links das ultraleichte Elitebook x360 1030 G3 mit aktiviertem Privacy-Screen, in der Mitte das „Arbeitspferd” Probook x360 440 und rechts das Envy x360 15 mit AMD-Prozessor. (Bild: HP)

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Convertibles sind im Gegensatz zu Tablets ein Wachstumsmarkt. HP bringt daher gleich eine ganze Reihe von x360-Geräten der Reihen Probook, Elitebook und Envy für Business- und Heimanwender auf den Markt. Darunter auch Modelle mit AMD-Prozessor.

Sommer ist Cabriozeit: Diesem Motto folgt auch HP mit gleich vier verschiedenen Convertible-Notebooks, die sich mit 360-Grad-Scharnieren zwischen Display und Body aus einem Notebook in ein Tablet verwandeln können und noch weitere Nutzungsmodi bieten.

Den Anfang macht das Probook x360 440G1, ein robustes Gerät für Unternehmenskunden. Das 14-Zoll-Gerät mit Full-HD-Display nutzt Intel-Core-Prozessoren der achten Generation. Zum Einsatz kommen dabei die U-Modelle mit vier Kernen und integrierter UHD-620-GPU, die auf bis zu 16 GB RAM zugreifen können. Als zusätzliche diskrete Grafikeinheit kann eine Geforce MX130 ausgewählt werden. Der Touchscreen mit 250 oder 400 cd/m² Helligkeit unterstützt auch Stifteingaben. Der Active Pen ist allerdings ein kostenpflichtiges Extra, ebenso wie das LTE-Modul. Dafür bietet das etwas dickere Gehäuse des 1,72-kg-Rechners Platz für einen serienmäßigen GBit-LAN-Port.

Bei der SSD haben die Kunden die Wahl zwischen einem 128-GB-SATA-Drive und einem 256-GB-NVMe-Modell. Zu den Schnittstellen zählt auch eine USB-C-Schnittstelle, die als Docking-Port genutzt wird. Vor Angriffen soll das Firmware-Ökosystem BIOSphere Gen4 schützen, das Pre-Boot-Sicherheitsfunktionen, Secure-Boot und ein selbstheilendes BIOS kombiniert.

Das Probook x360 440 soll im Juli auf den Markt kommen und ab 899 Euro (UVP) kosten.

Elitebook x360 1030 G3

Beim Elitebook x360 1030 G3 hat HP im Prinzip ein 13-Zoll-Display in ein 12-Zoll-Gehäuse gepackt. Das 1,25-kg-Gerät ist damit laut Hersteller das kleinste Business-Convertible der Welt. Optional ist das 306-Grad-Notebook auch mit einem matten Display und sogar mit einem integriertem Sichtschutz lieferbar. HP Sure View wird auf Knopfdruck aktiviert und überstrahlt den Bildschirminhalt des IPS-Panels bei seitlichen Blickwinkeln. Allerdings funktioniert die Technik nur bei der Nutzung des Convertibles im Landscape-Modus und auch nur bei den beiden Full-HD-Panels mit 400 oder sehr hohen 700 cd/m² Helligkeit. Das ebenfalls wählbare 4K-Panel ist nicht mit Sichtschutz verfügbar. Als Prozessor setzt HP ebenfalls auf die U-Versionen der achten Core-Generation, also Kaby Lake Refresh und bietet bis zu 16 GB RAM. Beim Massenspeicher hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen SSDs mit einer Maximalkapazität von zwei TB und SATA- oder PCIe-Interface. Die USB-C-Schnittstelle hängt beim Elitebook x360 1030 G3 an einem Thunderbolt-3-Controller, als Kommunikationsschnittstelle ist wahlweise LTE verfügbar. Der Stift ist optional. Wurde er mit bestellt, dann gibt das Elitebook Alarm, wenn er sich zu weit vom Notebook entfernt.

Das Elitebook x360 1030 G3 kommt ebenfalls im Juli in den Handel. Der Startpreis für das Premium-Convertible liegt bei 1.799 Euro (UVP)

Envy x360 13 und 15

Die Convertibles Envy x360 13 und 15 sind bereits zu Preisen ab 799 und 899 Euro (UVP) verfügbar. Beim in ein schwarzes Gehäuse gehüllten 13,3-Zoll-Convertible setzt HP mit dem Ryzen 3 2300 oder dem Ryzen 5 2500U ausschließlich auf AMD-Prozessoren mit integrierter Radeo-Vega-GPU. Die CPUs greifen auf 8 oder 16 GB RAM zu, als Massenspeicher dient eine PCIe-SSD mit bis zu einem TB Speicherplatz. Beim Touch-Display mit Stift hat der Kunde die Wahl zwischen einer Full-HD- oder einer 4K-Auflösung. Das Full-HD-Panel steht auch mit HP Sure View zur Verfügung. Das Gewicht liegt laut HP bei 1,43 kg.

Mit mindestens 2,35 kg ein gutes Stück schwerer ist das Envy x360 15 mit 15,6-Zoll-Display. HP bietet dieses Gerät mit AMD- oder mit Intel-Prozessor an. Die Intel-Version kommt dann in einem silbernen Gehäuse. Beim AMD-Modell steht im Gegensatz zum 13,3-Zöller entweder ein Ryzen 5 2500U oder ein Ryzen 7 2700U zur Wahl. Bei Massenspeicher kann zusätzlich zur SSD noch eine HDD mit bis zu einem TB Speicherplatz gewählt werden. Bei der Intel-Version mit Core-U-Prozessor der achten Generation kann der CPU optional eine Nvidia-MX150-GPU unter die Arme greifen. Beim Display stehen ebenfalls IPS-Panels mit Full-HD- oder 4K-Auflösung zur Wahl.

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