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HPE will mit Niara Cyberangriffe aufdecken

| Autor: Sylvia Lösel

Cybergriffe abwehren – nach dam Kauf von Niara verstärkt HPE sein Knowhow in diesem Bereich.
Cybergriffe abwehren – nach dam Kauf von Niara verstärkt HPE sein Knowhow in diesem Bereich. (Bild: Pixabay)

Hewlett Packard Enterprise (HPE) übernimmt die Firma Niara. Diese bietet Security-Lösungen, die mithilfe von maschinellem Lernen und Big-Data-Analysen Cyberangriffe aufdecken.

HPE hat den kalifornischen Security-Spezialisten Niara gekauft. Niara hat sich auf die Verhaltensanalyse von Nutzern und Systemen spezialisiert (User and Entity Behavior Analytics (UEBA)) und auf dessen Basis Security-Lösungen entwickelt. HPE will Niara in seine Aruba-Unit integrieren und deren Software in das ClearPass-Portfolio aufnehmen. Unter anderem soll die Niara-Software für die IoT-Sicherheit eingesetzt werden. Details zur Übernahme selbst gab HPE nicht bekannt. Aruba gehört seit knapp zwei Jahren zu HPE. Das Unternehmen ließ sich den Kauf damals rund drei Milliarden Dollar kosten.

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„Mit mehr als 20 Milliarden IoT-Geräten, die bis 2020 mit Netzwerken verbunden sein werden, ist die Sicherheit ein großes Anliegen bei unseren Kunden", erklärte Keerti Melkote, Senior Vice President bei HPE Aruba. Indem wir Niaras Verhaltensanalyse-Software der nächsten Generation mit Arubas Clear-Pass-Netzwerk-Security-Portfolio verbinden, können wir das industrieweit kompletteste Visibility- und Attack-Detection-System ausliefern.

User and Entity Behavior Analytics (UEBA)

Die UEBA-Technologie wurde dazu entwickelt, um Security-Bedrohungen der nächsten Generation identifizieren zu können, die traditionelle Firewalls und andere Perimeter-Systeme bereits durchdrungen haben. Wenn die Niara-Software einen Vorfall entdeckt, kann die Netzwerk-Zugangs-Policy automatisch in Gang gesetzt werden und so den Anwender oder das Gerät vom Netzwerk trennen, um den Zugang zu kritischen Informationen zu verwehren.

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