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AMD-EPYC-Prozessor für Sicherheit und Kostenkontrolle HPE-Server senkt Virtualisierungskosten

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der HPE ProLiant DL385 Gen10 soll die Kosten pro virtueller Maschine gegenüber traditionellen Serverlösungen um bis zu 50 Prozent senken können. Der Server nutze das AMD EPYC System on a Chip (SoC), um den ROI der Systeme zu steigern und virtualisierte Workloads zu sichern.

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Die Virtualisierung von Servern ist nach wie vor ein wichtiges Werkzeug zur Verbesserung der Agilität von IT-Umgebungen.
Die Virtualisierung von Servern ist nach wie vor ein wichtiges Werkzeug zur Verbesserung der Agilität von IT-Umgebungen.
(Bild: HPE)

Laut Hewlett Packard Enterprise (HPE) wird die Sicherheit virtualisierter Workloads beim HPE ProLiant DL385 Gen10 über den HPE Silicon Root of Trust gewährleistet. Diese Verbindung zwischen dem HPE Integrated Lights Out Chip (iLO) und der iLO-Firmware verhindere, dass Server kompromittierten Firmware-Code ausführen. Der HPE Silicon Root of Trust sei mit dem AMD Secure Processor im AMD EPYC SoC verbunden und validiere die HPE-Firmware noch bevor der Server booten könne.

HPE ProLiant DL385 Gen10 und AMD Secure Processor ermöglichten zudem:

  • Secure Encrypted Memory: Der Speicher könne ganz oder teilweise verschlüsselt werden, um Daten vor Arbeitsspeicher-Hacks und -Scrapes zu schützen.
  • Secure Encrypted Virtualization: Virtuelle Maschinen und Hypervisor hätten jeweils separate Codierungsschlüssel, die die virtuellen Maschinen voneinander und vom Hypervisor isolieren, um Datenzugriffe in gemeinsamen Gastdatenbereichen zu schützen.

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