Neue Versionen HP: Luxus-Geräte mit neuer Technik

Autor: Klaus Länger

Bei HP stehen die Bezeichnungen Spectre und Envy für die Premium-Geräte bei Convertibles, Notebooks, All-in-One-PCs und Monitoren. Der Hersteller hat neue Versionen mit aktueller Technik vorgestellt.

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Das Spectre x360 ist eines der Premium-Geräte, das HP in einer neuen Version auf den Markt bringt. Das 360-Grad-Convertible glänzt nun durch einen extrem schmalen Display-Rahmen.
Das Spectre x360 ist eines der Premium-Geräte, das HP in einer neuen Version auf den Markt bringt. Das 360-Grad-Convertible glänzt nun durch einen extrem schmalen Display-Rahmen.
(Bild: HP)

Das Spectre x360 ist HPs Top-Modell unter den 360-Grad-Convertibles. Der 13,3-Zöller basiert nun auf Intel-Core-i5- oder -i7-Prozessoren der siebten Generation. Gleichzeitig ist das flexible 2-in-1-Notebook kompakter geworden: Ein extrem dünner Rahmen um den Full-HD-IPS-Touchscreen macht es knapp zwei Zentimeter schmaler. Eine neue Konstruktion der verchromten Scharniere sorgt für eine geringere Bauhöhe von nun 13,3 mm. Das Gewicht ist auf 1,29 kg gesunken. Trotzdem soll das Spectre x360 im Akkubetrieb bis zu 15 Stunden laufen. Vier Lautsprecher, abgestimmt von Bang & Olufsen, sollen für einen besseren Sound sorgen. Neu sind auch die beiden USB-Type-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3. Als Massenspeicher ist nun auch eine SSD mit einem TB Kapazität wählbar. Die Full-HD-Webcam unterstützt nun die Anmeldung mittels Windows Hello. Als Marktstart ist der November 2016 vorgesehen, als Startpreis 1.299 Euro (UV).

Längere Laufzeit: HP Envy 13

Entgegen dem üblichen Trend ist die neue Kaby-Lake-version des HP Envy 13 etwas dicker und mit 1,42 kg auch schwerer als sein direkter Vorgänger geworden. Dafür ermöglicht der größere Akku nun laut HP eine Akkulaufzeit von bis 14 Stunden. Beim 13,3-Zoll-Display hat man die Wahl zwischen Full-HD oder der QHD+-Auflösung mit 3.200 x 1.800 Pixel. Einen USB-Typ-C-Anschluss zusätzlich zu zwei Typ-A-Ports bietet der Envy 13 nun auch. Allerdings nur mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Die SSD kann nun auch bis zu einem TB Kapazität gewählt werden. Das Notebook soll auch im November zu Preisen ab 899 Euro in den Handel kommen.

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Schlankeres Display: HP Envy AiO 27

Beim All-in-One-Rechner HP Envy AiO 27 hat HP nun das Mainboard in den Sockel gepackt. Daher ist das Display extrem schlank geworden. Im Sockel stecken zudem noch eine Soundbar mit vier Lautsprechern, die von Bang & Olufsen eingestellt sind, und ein einfach zu bedienendes Steuerelement mit Touch-Bedienung. Das Panel mit QHD- ( 2.560 x 1.440 Pixel) oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) ist Technicolor-farbzertifiziert und soll so Filme mit Farben wie im Kino darstellen. Die im Display integrierte Webcam kann versenkt werden, damit die Privatsphäre auf jeden Fall gewahrt bleibt.

Da es bei Kaby-Lake noch keine Vierkernprozessoren gibt, kommen Core-i5- oder -i7-Prozessoren der sechsten Generation zum Einsatz. Optional können sie durch eine Nvidia Geforce GTX 950M als Grafikkarte unterstützt werden. Beim Massenspeicher hat man die Wahl zwischen verschiedenen Varianten bis hin zum Hybridspeicher aus 256-GB-SSD und 2-TB-HDD. Der USB-Typ-C-Anschluss hängt an einem Thunderbolt-3-Controller für eine Übertragungsrate von bis zu 40 GBit/s.

Das 27-Zoll-4K-Panel gibt es auch solo im Monitor HP Envy 27s. Er unterstützt AMD Freesync, um mit einer passenden AMD-Grafikkarte Ruckeln und Tearing-Effekte zu vermeiden.

Auf den All-in-One-PC und den Monitor muss man noch bis Januar warten. Als Preise nennt HP ab 1.999 Euro (UVP) für den Envy AiO 27 und 599 Euro (UVP) für das Envy-27s-Display.

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