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Webcast mit drei Präsentatoren, die an verschiedenen Standorten sind

HP führt den UC-Bereich von Halo mit Netzwerk-Sparte zusammen

19.06.2009 | Redakteur: Sarah Maier

Paul Bradley, Director HP Collaborative Solutions
Paul Bradley, Director HP Collaborative Solutions

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Hewlett-Packard integriert den Unternehmensbereich HP Halo in sein HP-Procurve-Networking-Geschäft. Durch die Zusammenführung gibt es nun Unified-Communications-Produkte und Netzwerklösungen aus einer Hand.

Mit der Integration des Unternehmensbereichs HP Halo, der sich auf Telepräsenz-Endpunkte und die dazugehörenden Services spezialisiert hat, in die Netzwerktochter HP-Procurve, bietet HP Unified-Communications-Gesamtlösungen aus einer Hand an.

Durch die Kombination der kürzlich angekündigten Videokonferenzlösung, den Halo-Webcasting-Service und die Telepräsenz-Endpunkte können tausende Geschäftskunden gleichzeitig kommunizieren. Von der Konkurrenz setzt sich das Webcast-Angebot ab, da hier bis zu drei Präsentatoren an drei verschiedenen Orten einbezogen werden können. Optimal ist es natürlich, wenn große Unternehmen sich an den verschiedenen Standorten Studios mit der entsprechenden Halo-Übertragungstechnik einrichten. Dort können die Videobotschaften gleich in Rundfunkqualität aufgenommen werden.

Komplett-Service

HP-Halo-Webcasting umfasst alle Funktionen von Planung und Entwurf eines Webcasts über Videoproduktion bis hin zur Bearbeitung und Distribution. Zudem haben Kunden Zugriff auf ein individuell justierbares Medienportal, welches Funktionen wie Frage-Antwort-Sessions über Instant-Messaging-Dienste oder Telefon sowie Umfragen und Präsentationsfolien bietet.

Zu den Services für die Verwaltung der Videokonferenzen gehören:

  • HP-Network-Lifecycle-Services: Diese umfassen sämtliche Funktionen von der Bewertung über Strategie, Design und Integration bis hin zur vollständig ausgelagerten Verwaltung.
  • HP-Halo-Managed-Services: Sie umfassen Rund-um-die-Uhr-Support, Monitoring und Analyse, Sicherheit sowie HP Technology Refresh. Letzterer soll Kunden vor überalterter Technologie bewahren.

Die Integration ist eine Evolution

Paul Bradley, Director HP Collaborative Solutions, nennt die Zusammenlegung der Abteilungen eine Evolution: „Wichtige Elemente der Unified Communication werden verbunden, so dass den HP-Partnern eine umfassende Lösung aus einer Hand geboten wird.“ Diese Besonderheit sieht er ebenfalls als Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb. „HP bietet durch das übergreifende Modell und die Services Sicherheit. Bei vielen anderen Herstellern fehlt es zudem an der Interoperabilität mit anderen Produkten.“

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