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Live Migration virtueller Maschinen und virtuelle Desktops als Dreingabe

Hanse-Vision jongliert mit virtuellen Systemen im Live-Betrieb

19.04.2010 | Redakteur: Ulrike Ostler

Lorenz Goebel, Geschäftsführer der HanseVision GmbH: „Wir können eine virtuelle Maschine in Echtzeit auf einen Host übertragen, der noch Ressourcen übrig hat.“
Lorenz Goebel, Geschäftsführer der HanseVision GmbH: „Wir können eine virtuelle Maschine in Echtzeit auf einen Host übertragen, der noch Ressourcen übrig hat.“

Mit dem Umstieg auf „Microsoft Windows Server 2008 R2“ kann der Hamburger IT-Dienstleister Hanse-Vision jetzt virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb auf andere physische Server verschieben. Das bedeutet mehr Dynamik und eine höhere Verfügbarkeit der eigenen IT-Systeme. Mit den „System Center“-Tools von Microsoft lässt sich zudem sparen – unter anderem Strom.

„Wir können eine virtuelle Maschine in Echtzeit auf einen Host übertragen, der noch Ressourcen übrig hat. Das macht das System im Notfall sicherer und spart unterm Strich Stromkosten.“ Lorenz Goebel, Geschäftsführer, HanseVision GmbH

Der Hamburger IT-Dienstleister Hanse-Vision zeigt seinen Kunden, wie sie mit einer leistungsfähigen IT ihre Produktivität steigern und Kosten senken können. Um die Verfügbarkeit seiner eigenen IT-Systeme zu maximieren, beschloss HanseVision, seine bestehende Virtualisierungsplattform „Hyper V“ von Microsoft auszubauen.

Gesucht war eine Möglichkeit, virtuelle Server während der Laufzeit auf einen anderen Hyper-V-Knoten zu verschieben, also „Live Migration“. Das sollte helfen, noch ein Ziel zu verwirklichen: Der Dienstleister wollte Wartungsarbeiten auch am laufenden System ausführen können.

Lorenz Goebel, Geschäftsführer der Hanse-Vision GmbH erläutert: „Bislang mussten wir das System dafür abschalten. Daher konnten wir die Server oft erst nach Feierabend oder am Wochenende warten, um den Betrieb nicht zu stören.“

Ergänzendes zum Thema
 

Der Microsoft-Partner HanseVision

Außerdem wollte das Unternehmen mit dem Ausbau der Virtualisierung seine Systeme flexibler auslasten und damit Energiekosten sparen können. Gefragt waren zudem Überwachungs-Tools, die Ressourcen-Verteilung und Schwachpunkte frühzeitig aufzeigen können.

weiter mit: Ummodeln bei laufendem Betrieb

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