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Handvenenerkennung – das ideale biometrische Werkzeug für Ihr Business!

Virtuelle Daten und physischen Zugang per Biometrie schützen.
Virtuelle Daten und physischen Zugang per Biometrie schützen. (Bild: © HQUALITY-STOCK.ADOBE.COM - (M)- CARIN BOEHM)

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In der digitalisierten Welt von heute, in der Cyberkriminalität, Diebstahl und Betrug tägliche Herausforderungen sind, benötigen Organisationen die sichersten, genauesten und zuverlässigsten Authentifizierungsmethoden - für den Zugriff auf Daten oder z.B. den Zutritt zu Gebäuden oder besonders gesicherten Bereichen.

Personen identifizieren – nicht Passwörter

Traditionelle Authentifizierungsmethoden – Passwörter, Ausweise, PINs – weisen eine gemeinsame Schwäche auf: Sie können leicht auf betrügerische Weise von anderen Personen verwendet werden.

Chipkarten können verlegt werden, PINs erraten oder gehackt und Passwörter können leichtsinnig geteilt werden. Außerdem werden Passwörter und PINs leicht vergessen – dadurch wird auch berechtigten Personen der Zugriff verwehrt. Verlorene Chipkarten, vergessene PINs und Passwörter müssen immer wieder erneuert oder wiederhergestellt werden – die entsprechenden Verfahren müssen vorgehalten und die Aufwände dafür eingeplant werden.

Funktionsweise der Handvenenerkennung.
Funktionsweise der Handvenenerkennung. (Bild: Fujitsu)

Biometrische Authentifizierungsmethoden lösen dieses Problem. Sie ermöglichen es, sich mit einzigartigen biologischen Merkmalen zu authentifizieren. Die biologischen Merkmale können nicht „vergessen“ werden, zudem sind sie viel schwieriger zu kopieren oder übertragen. Da Cyberangriffe von außerhalb der Organisation ebenso wie von innerhalb des Unternehmens immer häufiger und ausgeklügelter werden, wird Biometrie als Verfahren zur Identifizierung und zum Zugangsschutz immer wichtiger.

Fujitsu bietet dafür die Handvenenerkennung an. Diese kontaktlose und sehr genaue biometrische Modalität ist für eine Reihe von Einsatzszenarien besonders gut geeignet. Im direkten Vergleich mit anderen biometrischen Technologien wird klar, für welche Fälle diese Art der Authentifizierung am effektivsten ist.

Exakte Identifizierung – Begleitet Sie überall hin

Biometrische Modalitäten sind physische oder verhaltensbezogene Merkmale, wie Fingerabdrücke, DNA, Handvenenmuster, Hand-Geometrie, die Iris oder die Stimme. Bei biometrischen Modalitäten werden verhaltensbezogenen oder physiologische Charakteristika gemessen und zur Identifikation einer Person mit vorliegenden Mustern abgeglichen. Sie sind je nach Modalität mehr oder weniger einzigartig, an den einzelnen Menschen gebunden und unmöglich zu vergessen. Das macht Sie als Identitätsindikator sehr viel sicherer als Tokens, Passwörter oder Chipkarten – die viel leichter verloren, gestohlen oder kopiert werden können.

Es kann hilfreich sein, die von Ihnen erwogene Technologie anhand der folgenden vier Kriterien einzuschätzen:

1. Komfort

  • Wie lange dauert die Authentifizierung?
  • Wie leicht ist die Technologie zu bedienen?

2. Genauigkeit

  • Welche Fehlerrate weist das System auf?
  • Mit welchem Aufwand lässt sich das Authentifizierungsverfahren umgehen?

3. Verfügbarkeit

  • Ist das Verfahren universell?
  • Können alle Menschen das Verfahren nutzen?
  • Wenn nicht alle Menschen dieses Verfahren nutzen können, wie viel Prozent der Zielgruppe ist ggf. davon ausgeschlossen?

4. Kosten

  • Welches Budget wird für die Einführung der Technologie benötigt?
  • Wie hoch sind die laufenden Betriebs- und Wartungsaufwände?

Handvenen-Mustererkennung – Die Zukunft der Identifizierung

Die Handvenen-Technologie ist sehr genau, einfach in der Handhabung und kann in viele Geräte integriert werden, auch in beispielsweise Notebooks. Wenn man die Messlatte der vier Bewertungskriterien anlegt, zeigen sich die Vorteile dieser Technologie im Detail.

Funktionsweise des Handsensors.
Funktionsweise des Handsensors. (Bild: Fujitsu)

Komfort

Handvenen-Sensoren sind intuitiv und sehr schnell. Sie können in einer Vielzahl von Produkten integriert werden, wie z. B. Computer, Kopierer, IoT-basierte und/ oder Fertigungs-Systeme sowie bereits an der Wand montierten Zutrittssysteme für Gebäude oder besonders schutzwürdige Räume (auch mit zusätzlich implementierter Zeiterfassung).

Eines der wichtigsten Merkmale des Handvenen-Sensors ist sein kontaktloser, nicht-invasiver Aufbau. Das ist hygienisch und eröffnet neue Anwendungsbereiche z.B. für Krankenhäuser, öffentliche Plätze und andere Einsatzmöglichkeiten, die besonders hohe Anforderungen an die Hygiene stellen. Ein kontaktloser und nicht-invasiver Sensor erhöht auch die Nutzerakzeptanz – ein essentieller Schritt für den Erfolg biometrischer Technologien.

Genauigkeit

Die Handvenen-Mustererkennung ist eine der genauesten biometrischen Technologien. Ihre Falschakzeptanzrate (FAR) beläuft sich auf lediglich < 0.00001%. Dies ist auf die komplexe Struktur eines individuellen Handvenenmusters zurückzuführen.

Verfügbarkeit

Fast alle Personen können sich mit dem Handvenen-Authentifizierungsprozess registrieren. Da die biometrischen Merkmale unter der Hautoberfläche verborgen sind, sind diese vor Außeneinwirkung geschützt und schwer zu fälschen.

Kosten

Handvenen-Sensoren bieten in Kombination mit Verschlüsselung ein hohes Maß an Sicherheit. Einmal installiert, müssen die Sensoren in der Regel nicht mehr gewartet werden.

Bei diesem biometrischen Verfahren werden keine graphischen Repräsentationen des Venenmusters gespeichert – die Daten werden in Templates umgewandelt und verschlüsselt. Bei der Identifizierung wird – wie bei der Registrierung – das biometrische Merkmal in ein Template umgewandelt und verschlüsselt, dann wird das verschlüsselte Template mit den gespeicherten Daten verglichen – und bei Übereinstimmung wird der Zugang oder Zugriff gewährt.

Ihre Zugriffskontrollen zukunftssicher gestalten

In einer Welt, in der Sicherheitsprobleme allgegenwärtig sind und Unternehmen Millionen zur Detektion und Abwehr kosten, stellen Sicherheitswerkzeuge, die erraten oder gestohlen werden können ein erhebliches Risiko dar. Biometrische Verfahren, insbesondere die Handvenenerkennung, bieten eine leistungsstarke, zusätzliche Schutzebene. Sie ist unmöglich zu vergessen, an den einzelnen Menschen gebunden und verbindet Sicherheit mit Komfort.

Die Identifikation über Handvenen Mustererkennung überzeugt in Sachen Anwendbarkeit und Genauigkeit. Sie verifiziert Identitäten schnell, einfach, hygienisch und genau

In vielen Fällen wird eine Kombination von Methoden und Lösungen erst zur zufriedenstellenden Sicherheit führen. Zum Beispiel ein Gerät, das die Fujitsu PalmSecure-ID in sich trägt, authentifiziert den Scan des Handvenenmusters und gleicht diese mit dem auf einer SmartCard, einem Token oder sogar einem Smartphone befindlichen Muster ab.

Es bedarf einer genauen Analyse der bestehenden sowie zukünftigen Bedürfnisse, um die ideale biometrische Technologie für Ihr Business auszuwählen. So sind für verschiedene Unternehmen auch unterschiedliche Verfahren optimal. Fujitsu bietet eine Vielzahl an biometrischen Lösungen an und deckt damit eine ganze Fülle an Anwendungsszenarien ab. Reden Sie mit uns, wir können Ihnen dabei helfen, den für Ihr Unternehmen passendsten, sichersten und kostengünstigsten Weg zur Implementierung biometrischer Authentifizierung in Ihre Zugriffskontrollen zu finden.

Mit unseren Lösungen unterstützen wir Sie bei der Lösung Ihrer Herausforderungen

Die Handvenenerkennung ist einfach und sicher.
Die Handvenenerkennung ist einfach und sicher. (Bild: Fujitsu)

PalmSecure ID Login V2

PalmSecure ID Login V2 ist eine Lösung für Thin- sowie Fat-Clients zur Identifizierung mit dem biometrischen Handvenen-Verfahren - unabhängig davon, welche Betriebssysteme verwendet werden. ID Login V2 wurde entwickelt, um den Datenschutz zu unterstützen und hohen Benutzerkomfort zu erreichen, während gleichzeitig höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. ID LoginV2 unterstützt Microsoft Windows 7, 8, 8.1 und 10 für Fat-Clients und ermöglicht Thin Clients die Verbindung zu Microsoft RDP-, Citrix- und VMware-Terminalserversitzungen über die Linux-GUI.

PalmSecure ID GateKeeper

PalmSecure ID GateKeeper ist die Lösung für die physische Zutrittskontrolle. Die biometrische Identifikation mit der PalmSecure Handvenenerkennung von Fujitsu wird verwendet, um den Zutritt zu Gebäuden und Rechenzentren abzusichern. ID GateKeeper unterstützt die 1: n-Identifikation mit Biometrie und kann auch 1: 1-Überprüfungen durch Hinzufügen von Smartcards oder RFID als zweiten Faktor durchführen. Die Lösung kann problemlos in die meisten physischen Zugriffskontrollsysteme (PAC) sowie in vorhandene Time & Attendance (T & A)-Softwarelösungen integriert werden.

PalmSecure ID LifePass

PalmSecure ID LifePass ist eine Lösung, mit der Software- und Hardwareumgebungen mit der Handvenen-Technologie erweitert werden können. Das leistungsstarke API kann in nahezu jede Software- und IoT-Umgebung integriert werden und bietet damit den biometrischen Zugangsschutz, der höchsten Anforderungen entspricht. Egal ob Standard-Software oder IoT-Hardware, ermöglichen Sie registrierten und erwünschten Benutzern den sicheren Zugriff, ohne sich auf simple Passwort Eingabe zu verlassen oder gar keinen Zugriffsschutz zu etablieren.

PalmSecure ID Engine

ID Engine ist das Schlüsselmodul für verbundene Identifikationslösungen, ein zentralisierter datenbankbasierter Matching Server. ID Engine vereint physische Zutrittskontrolle und logische Zugriffskontrolle und ermöglicht die einfache Integration aller Arten von Anwendungen und Diensten über eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API). Dabei müssen sich Benutzer nur einmal registrieren und können mit Hilfe der vergebenen Rechte z.B. über ein Active Directory Verfahren auf verschiedene Lösungen dediziert zugreifen.

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