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Fünf Best Practices für einen erweiterten Schutz vor Bedrohungen

Bereitgestellt von: Quest Software GmbH

Fünf Best Practices für einen erweiterten Schutz vor Bedrohungen

Erfahren Sie, welche Funktionen in keiner Sandbox-Umgebung fehlen dürfen.

Raffinierte Bedrohungen wie Zero-Day-Exploits und maßgeschneiderte Malware sind weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle suchen kontinuierlich nach anfälliger Software, um Schwachstellen in großen und kleinen Organisationen auszunutzen. Auf diese Weise verschaffen sie sich Zugriff auf Netzwerke, Systeme und Daten und können innerhalb weniger Minuten großen Schaden anrichten.

Um diese unbekannten Bedrohungen besser zu identifizieren, nutzen Sicherheitsexperten erweiterte Technologien zur Bedrohungserkennung, wie z. B. virtuelle Sandboxen, die das Verhalten verdächtiger Dateien analysieren und versteckte Malware aufdecken.

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Publiziert: 01.02.17 | Quest Software GmbH