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Vorbereiten auf die DSGVO Fragen, die CEOs ihren IT-Sicherheitsprofis stellen sollten

Autor / Redakteur: Moritz Jäger / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Wie gut ist das Unternehmen gegen digitale Attacken geschützt? Gerade im Hinblick auf die neuen rechtlichen Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung ist das eine essentielle Frage. Der Anbieter Palo Alto will mit fünf Fragen helfen.

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Der Anbieter Palo Alto gibt Geschäftsführern fünf Fragen mit auf den Weg, die sie ihren IT-Profis stellen sollten.
Der Anbieter Palo Alto gibt Geschäftsführern fünf Fragen mit auf den Weg, die sie ihren IT-Profis stellen sollten.
(Bild: pixabay / CC0 )

Die neue Datenschutzgrundverordnung wirft ihre Schatten voraus. Die hohen Strafandrohungen machen Geschäftsführer und CEOs nervös. Dazu kommt, dass der IT-Slang von Sicherheitsprofis schnell zu viel wird, vor allem wenn man nicht täglich in diesem Umfeld arbeitet.

Damit es die Geschäftsleitung einfacher hat, hat der Anbieter Palo Alto fünf Fragen zusammengestellt. Diese sollen den Verantwortlichen helfen, die eigenen Anfälligkeit für digitale Attacken besser abschätzen zu können.

  • 1. Was ist das aktuelle Niveau und wie groß sind die geschäftlichen Auswirkungen von Cyberrisiken auf unser Unternehmen und was ist der Plan, um identifizierte Risiken zu adressieren?
  • 2. Wie wird die Führungsetage über das aktuelle Niveau und die Geschäftsauswirkungen von Cyberrisiken für unser Unternehmen informiert?
  • 3. Wie werden im Rahmen unseres Cybersicherheitsprogramms Industriestandards und Best Practices umgesetzt?
  • 4. Wie viele und welche Arten von Cybersicherheitsvorfällen erkennen wir in einer normalen Woche und was ist die Schwelle für die Benachrichtigung der Führungsetage?
  • 5. Wie umfangreich ist unser Cyber-Incident-Response-Plan und wie oft wird der Plan getestet?

„Die Kernwerte eines Unternehmens mit den größten IT-Herausforderungen in Einklang zu bringen, erfordert einen längeren Prozess und ist nicht etwas, das in einer Vorstandssitzung gelöst werden kann. Genau wie bei jeder Risikoanalyse bedarf es einer genauen Überlegung, was für die Kerngeschäftspraktiken am wichtigsten ist“, erklärt Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager bei Palo Alto Networks. „Die fünf oben genannten Fragen bieten eine solide Ausgangsbasis für Vorstandsmitglieder und Führungskräfte, um potenzielle Risiken gezielt abzuschwächen.“

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 Moritz Jäger

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IT Journalist