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Flexpool-Lizenzmodell von A10 Networks Flexibilität für die Hybrid-Cloud

| Autor: Klaus Länger

Mit dem an der Kapazität orientierten Subskriptions-Modell Flexpool bietet A10 Networks seinen Kunden die Möglichkeit, A10-Software flexibel über multiple Cloud-Umgebungen und Rechenzentren zu nutzen. Der Vertrieb erfolgt dabei weiterhin über den Channel.

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Mit Flexpool führt A10 Networks ein neues, kapazitätsabhängiges Subskriptions-Modell ein.
Mit Flexpool führt A10 Networks ein neues, kapazitätsabhängiges Subskriptions-Modell ein.
(Bild: A10 Networks)

A10 Networks, Hersteller von Netzwerk- und Sicherheitsanwendungen, stellt heute mit Flexpool ein neuartiges Subskriptions-Modell für seine Application-Delivery-Controller-Software vor. Es richtet sich an Kunden, die Lasten über hybride Cloud-Umgebungen hinweg verteilen wollen. Die Kunden erwerben damit nicht mehr einzelne virtuelle Appliances oder Bandbreitenlizenzen, sondern einen Kapazitäts-Pool, den sie flexibel im eigenen Rechenzentrum, der Private Cloud und der Public Cloud hinweg nutzen können. Das Angebot soll vor allem Unternehmen ansprechen, die Anwendungen in die Cloud migrieren und Hybrid-Cloud-Strukturen nutzen.

Flexpool deckt eine Vielzahl von Plattformen im Rechenzentrum, in der Private Cloud und in der Public Cloud ab.
Flexpool deckt eine Vielzahl von Plattformen im Rechenzentrum, in der Private Cloud und in der Public Cloud ab.
(Bild: A10 Networks)

Subskriptions-Angebot über den Channel

Das Angebot unterstützt zunächst die Software-basierten Thunder-Appliances fürThunder ADC, Thunder CGN und Thunder CFW. Dabei deckt sie sowohl vThunder- als auch Bare-Metal-Lösungen ab. Dabei sind sämtliche Funktionen der Software-Appliances durch die Lizenz abgedeckt. Das Management der Software erfolgt über den A10 Harmony Controller. In einem kommenden Schritt will A10 Networks das Flexpool-Angebot auch über andere Anwendungen hinweg ausweiten, um den Kunden noch mehr Flexibilität zu geben, so Michael Scheffler, Area Vice President Sales Central Europe bei A10 Networks. Im Oktober startete A10 Networks beispielsweise mit dem Thunder TPS Detector den Schutz vor DDoS-Attacken, der den bestehenden A10 Mitigator ergänzt.

Der Vertrieb von Flexpool erfolgt laut Scheffler über den Channel, also den A10-Distributor Nuvias und die Systemhäuser, die erster Ansprechpartner für den Kunden bleiben. A10 Networks will gemeinsam mit Nuvias in Kürze ein Schulungsangebot für Flexpool starten.

Flexpool ist mit einer Bandbreite von 10 Gbit/s, 50 Gbit/s, 100 Gbit/s oder als maßgeschneidertes Enterprise License Agreement (ELA) erhältlich. Die Laufzeit beträgt ein Jahr oder drei Jahre. Die Preise für ein Jahresabonnement von beginnen laut A10 Networks bei etwa 32.000 Euro (UVP).

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