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Umsteigen lohnt sich

Flash ist sexy – Warum?

| Autor / Redakteur: Roland Rosenau* / Ulrike Ostler

Das Statement stammt von Roland Rosenau, Senior Director of Sales Engineering EMEA bei Sandisk.
Das Statement stammt von Roland Rosenau, Senior Director of Sales Engineering EMEA bei Sandisk. (Bild. Sandisk)

Die Art, wie wir Daten produzieren und konsumieren werden, verändert unser aller Privat- und Geschäftsleben. Vor einigen Jahren hätten wir uns noch nicht vorstellen können, dass Daten einmal zum integralen Bestandteil unseres Lebens werden. Ein Statement von Roland Rosenau von Sandisk über Flash-basierte Rechenzentren.

Heute produzieren die Menschen in zwei Tagen so viel Datenmaterial, wie in dem Zeitraum zwischen dem Beginn der Zivilisation und 2003. Auch wird erwartet, dass diese Daten jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Jedoch wird kaum darüber nachgedacht, wie und wo diese gespeichert werden und was genau hinter den Systemen und Lösungen steckt, die uns einen schnellen Zugang ermöglichen.

Käufer von PCs oder Notebooks fragen sich oftmals nicht, warum neue Geräte schneller und leichter sind und warum sie weniger Hitze produzieren. Oder warum es einfacher ist, auf große Datenmengen über die Cloud zuzugreifen – mit hoher Geschwindigkeit, fast ohne Zeitverzögerung. Die wenigsten wissen, dass hinter all diesen Entwicklungen Flash-Speicher stehen, die höhere Leistung bei kleinerer Größe ermöglichen und so zahlreiche neue Funktionen bieten.

Flash liegt allen innovativen Speichertechnologien von heute zugrunde – von Rechenzentren bis Software-as-a-Service. Außerdem ermöglicht Flash einen schnelleren Zugang sowie eine bessere Archivierung und Analyse von Daten.

Flash in Server und Speichern

Laut IDC setzten 2014 mindestens die Hälfte aller IT-Abteilungen in ihrem Unternehmen Flash-fähige Server und Flash-Speichersysteme ein. Und Prognosen besagen, dass 80 Prozent aller im Jahr 2015 ausgelieferten Speichermedien Flash-basiert sein werden. Man kann also guten Gewissens sagen: Flash ist allgegenwärtig.

In virtuellen Umgebungen erhöht Flash die Leistung, indem es die Zugriffszeiten auf Programme im Netzwerk drastisch reduziert. Zudem machen Flash-Speicher Cloud Computing noch attraktiver, da sie die Geschwindigkeit erhöhen, mit der in Rechenzentren Nutzeranfragen bearbeitet werden. Somit lassen sich Arbeitslasten deutlich schneller bewältigen und verschiedene Software-as-a-Service-Funktionen (SaaS) bequemer nutzen.

In einer Welt, in der Unternehmen mit mehr digitalen Bedrohungen als je zuvor konfrontiert sind, und immer schneller auf diese reagieren müssen, ist Flash von unschätzbarem Wert. Es erhöht die Geschwindigkeit, mit der Daten analysiert werden und ermöglicht es Unternehmen, Bedrohungen besser zu überwachen und ihnen entgegenzuwirken.

Flash steigert die Energie-Effizienz

Ein weiterer Vorteil von Flash ist, dass die Technologie keine Mechanik benötigt. Dies macht den Speicher haltbarer als bei handelsüblichen Festplatten. Flash-Speicher ist sehr robust und erschütterungsresistent. Dabei arbeitet er geräuscharm und erreicht einen gleichbleibenden Durchsatz. Das Parallelisieren von vielen Platten entfällt somit.

Auch beim Energieverbrauch bringt Flash viele Vorteile. Voraussichtlich werden innerhalb der nächsten zwei Jahre in über 50 Prozent aller Rechenzentren mehr als 6 Kilowatt pro Rack verbraucht, innerhalb der nächsten vier Jahre wird die Zahl sogar auf 80 Prozent geschätzt. Angesichts dieser Prognosen sind die Möglichkeiten, die Flash zur Kühlung und Energieeinsparung bietet, durchweg attraktiv. Der Umstieg auf Flash könnte bei vergleichbarer Leistung den Energieverbrauch um bis zu 90 Prozent reduzieren.

Neben seinem Siegeszug bei Laptops und PCs wird Flash auch in anderen IT-Infrastrukturen eingesetzt. Die Nutzung in Rechenzentren und Servern zeigt, dass Flash vieles erleichtert und zu verbesserten Geschäftsprozessen und Ergebnissen führt und gleichzeitig Kosten reduzieren wird. Es lohnt sich, über einen Umstieg nachzudenken.

* Roland Rosenau ist Senior Director of Sales Engineering EMEA bei Sandisk.

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