Marktentwicklung bei Security-Appliances, VPN & Co

Firewalls heizen Security-Markt an

Seite: 2/2

Firmen zum Thema

Technik

Prinzipiell gehen derzeit alle Firewall-Anbieter über reine Stateful-Inspection-Technologien hinaus. Security-Appliances bieten heute aber ein viel differenzierteres Spektrum, das jeden Bedarf abdeckt. Beispielsweise unterteilt IDC die Appliances in die Typen „Threat Management“, „Firewall und VPN“, „Intrusion Detection & Prevention“, „Unified Threat Management“, „Content Security“, „Web- & Messaging-Security“ und nochmals in Geräte für „Web Security“ und „Messaging-Security“.

Entwicklungen

Entsprechend der sich rapide verändernden Bedrohungslage sind Unternehmen heute gezwungen, ihre „demilitarisierten Zonen“ (DMZs) stetig zu erneuern und umzukonfigurieren. Zu den Firewalls mit herkömmlicher Port- und Protokoll-Kontrolle gesellen die Anbieter Deep Packet Inspection (DPI), Intrusion-Prevention-Systeme (IPS), VPN-Funktionalitäten bis hin zu DLP-Lösungen (Data Leakage Prevention), Content-Filter und Verschlüsselungen. So genannte „Next Generation Firewalls“ beherbergen neben DPI und IPS auch Mechanismen zur Applikations-Kontrolle, Web-Security wie URL-Filter sowie ein umfassendes Policy-Management.

Im Magic Quadrant for Enterprise Network Firewalls sehen die Analysten von Gartner Cisco, Juniper, Checkpoint, Fortinet, Secure Computing, Stonesoft, Sonicwall, Watchguard, Astaro, Netasq und Phion, geordnet nach der „Ability to execute“.

IT-BUSINESS frage drei Experten nach den aktuellen Entwicklungen im Umfeld von Firewalls und Security-Appliances.

(ID:2022384)