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FingKIT SDK und Cloud API Fing öffnet Scanwerkzeug für Entwickler

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Anbieter des gleichnamigen Netzwerkscanners Fing stellt seine Expertise nun auch Entwicklern zur Verfügung. Die können ihre Systeme per SDK oder Cloud API um die Funktionen des Tools erweitern.

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FingKIT interpretiert MAC-Adressen und liefert Details zu Hersteller und Gerätetyp von Systemen im Netzwerk.
FingKIT interpretiert MAC-Adressen und liefert Details zu Hersteller und Gerätetyp von Systemen im Netzwerk.
(Bild: Fing)

Per FingKit können jetzt auch Dritte jene Funktionen in ihre Apps und Devices einbauen, mit denen der Netzwerkscanner Fing angeschlossene Geräte in lokalen Netzwerken identifiziert. Zu einer MAC-Adresse liefert Fing etwa Angaben zu Hersteller und Gerätetyp.

Entwickler haben die Wahl zwischen einem Software Development Kit (SDK) oder einer Cloud-Schnittstelle. Beide Angebote sollen Details zu per IP verbundenen Geräten liefern.

Bei der Cloud API müssen sich Entwickler dabei allerdings selbst darum kümmern, die MAC-Adressen und Details zu den jeweils genutzten Protokollen herauszufinden. Die Daten werden dann per RESTful API an Fing weitergereicht. Für Anbieter mit bestehenden Anwendungen empfiehlt Fing das SDK. Das erkenne nicht nur MAC-Adressen, sondern zeichne sich auch durch eine höhere Erkennungsrate aus.

Preise für FingKit SDK beginnen bei 40 US-Cent pro Monat und aktivem Nutzer; der Anbieter stellt Mengenrabatte in Aussicht. Die Cloud API rechnet der Anbieter über Credits ab, die in Volumenpaketen für fünf US-Cent das Stück angeboten werden; für die erfolgreiche Anreicherung einer einzigartigen MAC-Adresse wird ein Credit fällig.

Weitere Details zu Angebot und Preisen gibt es direkt beim Anbieter.

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