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Vertrieb über Systemhäuser und Hosting-Provider File-Sharing-Spezialist OwnCloud stellt Partnerprogramm vor

| Redakteur: Michael Hase

Das Start-up OwnCloud beginnt Anfang April mit dem Vertrieb der gleichnamigen File-Sharing-Software. Das Unternehmen bietet sein Produkt ausschließlich über Systemhäuser, Hosting-Dienstleister und Hardware-Hersteller an.

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Holger Dyroff, Vertriebs- und Marketing-Chef von OwnCloud, wirbt um Partner für das Start-up.
Holger Dyroff, Vertriebs- und Marketing-Chef von OwnCloud, wirbt um Partner für das Start-up.

Rechtzeitig zum Verkaufsstart seines Produkts präsentiert das deutsch-amerikanische Start-up OwnCloud sein Partnerprogramm. Das Unternehmen bietet eine Software an, mit der Unternehmen ihren Mitarbeitern relevante Daten konsistent und sicher auf PCs, Laptops und Smartphones zur Verfügung stellen können.

OwnCloud wurde 2011 in Boston gegründet. In Nürnberg ist das europäische Büro ansässig. Das File-Sharing-Produkt OwnCloud basiert auf dem gleichnamigen OpenSource-Projekt. Schon vor dem Verkaufsstart hat der Anbieter die ersten Partner gefunden.

Erste deutsche Partner sind an Bord

Zu den deutschen Systemhäusern, die OwnCloud-Software ihren Kunden anbieten werden, gehören Ancud IT, B1 Systems und Dass IT. Service-Provider, wie Hostserver in Deutschland, stellen ihren Kunden OwnCloud als Cloud-Service bereit. Außerdem will der Anbieter künftig Hardware-Anbieter als Vertriebspartner rekrutieren. Darüber hinaus wird der Open-Source-Anbieter Univention die OwnCloud-Software in seine Enterprise-Linux-Distribution Univention Corporate Server (UCS) integrieren.

Die Teilnahme am OwnCloud Partnerprogramm ist kostenlos. Partner profitieren von einer umsatzabhängigen Rabattstaffelung, von Lead-Weitergabe sowie technischer und vertrieblicher Unterstützung.

„Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern eine einfach zu bedienende Lösung an die Hand geben, um unterwegs auf zentral gespeicherte Dateien zuzugreifen, bevor die Mitarbeiter eigenständig unternehmenskritische Daten zu Dropbox und Co. auslagern“, erläutert Holger Dyroff, Vice President Sales & Marketing von OwnCloud. „Da viele Unternehmen bereits den dringenden Bedarf dafür erkannt haben, bieten sich den Partnern hervorragende Chancen, um bei bestehenden und neuen Kunden mit OwnCloud-Produkten und -Services ins Geschäft zu kommen.”

Für die Nutzung von OwnCloud ist es unerheblich, ob Dateien auf eigenen Festplatten oder bei Hosting-Dienstleistern gespeichert sind. Entsprechend können Unternehmen festlegen, bei welchen externen Cloud-Storage-Anbietern geschäftsrelevante Daten abgelegt werden.

Mehr als 400.000 Anwender setzen nach Angaben des Unternehmens bereits die kostenlose OpenSource-Software OwnCloud ein, um persönliche Daten zu verwalten und zu synchronisieren. ?

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