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Unternehmensnetzwerke der Zukunft

Extreme Networks investiert in Software und KI

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Netzwerke der Zukunft sollen durch Automatisierung und Intelligenz eine Verbindung zwischen Mensch und Technologie herstellen.
Netzwerke der Zukunft sollen durch Automatisierung und Intelligenz eine Verbindung zwischen Mensch und Technologie herstellen. (Bild: © – phonlamaiphoto – stock.adobe.com)

Die digitale Zukunft erfordert Funktionen für differenzierte, auf spezifische Anforderungen abgestimmte Netzwerke für Geräte und Anwendungen. Extreme Networks möchte diese Entwicklung fördern und investiert 95 Prozent seines F&E-Budgets für 2019 in Software, Automatisierung und KI.

Unabhängig von Branche und Anwendungsgebieten – von der Telemedizin im Gesundheitswesen über das elektronische Etikettieren im Einzelhandel bis hin zum digitalen Lernen – möchte Extreme Networks das Netzwerk von einem binären Basisdienst zu einem leistungsstarken Motor weiterentwickeln, der durch Automatisierung und Intelligenz eine Verbindung zwischen Mensch und Technologie herstellt. Damit würden Ressourcen in der IT frei, um über alle Branchen hinweg Geschäftsabläufe neu zu gestalten, Innovationen zu entwickeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, die die tägliche Nutzererfahrung jedes Anwenders verbessern.

Für eine umfassende Digitalisierung benötigen Unternehmen ein flexibles, anpassungsfähiges und sicheres Netzwerk, einen softwaregesteuerten Ansatz und natürlich menschliche Intelligenz, die gemeinsam das gesamte Unternehmen unterstützen. Aus diesem Grund werde Extreme umfassende Investitionen in den Bereichen Software, Automatisierung und KI tätigen, um die Automatisierungsfunktionen seiner Lösungen Smart OmniEdge, Automated Campus und Agile Data Center zu erweitern. Damit entstehe ein sicheres, selbstregeneratives und automatisiertes Netzwerk – von den Randbereichen des Unternehmensnetzwerks, der Enterprise Edge, bis zur Cloud. Folgende Merkmale seien dabei ausschlaggebend:

  • Offene, standardbasierte IT-Umgebung – so könnten Kunden genau die IT-Architektur und Anwendungen erstellen, die sie benötigen, um die speziellen Anforderungen ihres Unternehmens zu erfüllen.
  • Cross-Domain und Closed Loop-Automatisierung, damit Kunden die Netzwerkleistung vom Endgerät bis zum Anwendungsserver optimieren können.
  • Softwaregesteuerte Infrastruktur, erweitert durch Funktionen mit maschinellem Lernen und KI, damit Kunden problemlos auf Bandbreitenanforderungen sowie das jeweilige Nutzerverhalten reagieren können, mit dem Ziel, Endanwendern zu jeder Zeit die gewünschte positive Nutzererfahrung zu bieten.
  • Einblicke und Analysefunktionen, damit Kunden das Verhalten von Anwendungen, Anwendern und IoT-Geräten in Echtzeit verfolgen, anomales Verhalten erkennen und Probleme automatisch ohne manuelles Eingreifen lösen können.

Jede dieser Funktionen werde durch intrinsische Sicherheitsfunktionen unterstützt, sodass Kunden in der Lage seien, ihr Unternehmen auf der grundlegendsten Ebene, dem Netzwerk, zu schützen.

Extreme Networks werde auch in seine weltweiten Technologie- und Entwicklungseinrichtungen investieren, um eine führende Rolle bei der Entwicklung von Open-Source-Standards für SDN-Implementierungen einnehmen zu können, beispielsweise in Zusammenarbeit mit Organisationen wie der Open Networking Foundation beim Stratum-Projekt.

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