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Data Locker FIPS 140-2 mit Hardware-basierender Verschlüsselung

Externe USB-Disks von Origin Storage erfüllen US-Sicherheitsstandard

26.05.2011 | Redakteur: Nico Litzel

Die Data-Locker-FIPS-140-2-Disks bietet Origin Storage mit 500 Gigabyte oder einem Terabyte Kapazität an. Zusätzlich ist eine 128-Gigabyte-SSD-Version erhältlich. Alle Gräte erfüllen den US Federal Information Processing Standard 140-2, der vor allem die Sicherheitsanforderungen kryptografischer Systeme beschreibt.
Die Data-Locker-FIPS-140-2-Disks bietet Origin Storage mit 500 Gigabyte oder einem Terabyte Kapazität an. Zusätzlich ist eine 128-Gigabyte-SSD-Version erhältlich. Alle Gräte erfüllen den US Federal Information Processing Standard 140-2, der vor allem die Sicherheitsanforderungen kryptografischer Systeme beschreibt.

Origin Storage bietet die externen Security-Festplatten der Data-Locker-Reihe ab sofort auch in Versionen an, die den US-Sicherheitsstandard FIPS 140-2 erfüllen.

Origin Storage liefert die USB-Disks „Data Locker FIPS 140-2“ in zwei Versionen mit 500 Gigabyte und mit einem Terabyte Kapazität. Darüber hinaus ist eine SSD-Variante mit 128 Gigabyte Kapazität erhältlich, die besonders schnelle Zugriffszeiten bieten soll.

Die Geräte lassen sich via USB an Desktop-PCs und Notebooks anschließen, auf denen die Betriebssysteme Windows, Mac OS oder Linux laufen. Eine spezielle Installation von Software oder von Treibern ist dabei Herstellerangaben zufolge nicht notwendig.

Die Data-Locker-Disks schützen die auf ihnen gespeicherten Daten automatisch über eine Hardware-basierende Verschlüsselung (AES 256 Bit). Benutzer können die Daten über den integrierten Touchscreen freischalten, indem sie eine bis zu 18 Stellen lange, frei definierbare PIN eingegeben. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein „Selbstzerstörungsmodus“. Dieser wird aktiv, wenn zu oft eine falsche PIN eingegeben wird.

Die Data-Locker-Modelle mit FIPS-140-2-Zertifizierung sind ab sofort im Handel erhältlich. Für die 500-Gigabyte-Disk gibt Origin Storage einen Preis von 359 Euro an und für die Ein-Terabyte-Version 419 Euro. Die SSD-Variante (128 Gigabyte) schlägt mit 719 Euro zu Buche.

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