Online-Umfrage „Euronics Trendmonitor 2015“

Euronics will mit mehr Emotion verkaufen

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Smart-Home-Initiative

„Zuversichtlich“ blickt die Verbundgruppe auf das Thema Smart Home und will seine Händler für diesen Markt fit machen. So wurden eine Händlertypisierung nach Massenmarkt-Anbietern, Spezialisten und High-End-Verkäufern vorgenommen, ein „marktkonformes Sortiment“ zusammengestellt, die Kommunikation zu Mitglieder und Kunden aufgebaut und Qualifizierungsprogramme entwickelt. Denn „Smart Home bietet mit seinen verschiedenen Möglichkeiten gleiche Chancen für alle Betriebstypen“, ist Euronics überzeugt.

Immer mehr Menschen erkennen laut Trendmonitor die Vorteile intelligenter Heimvernetzung. Besonders die Energieersparnis, mehr Sicherheit im Haushalt und Erleichterungen im täglichen Leben werden als Vorteile eingestuft. Dennoch herrscht aber auch eine gewisse Skepsis in der Bevölkerung in Bezug auf die Datensicherheit und die hohe Komplexität der Heimvernetzung. Umso mehr sei der beratende Fachhandel aufgefordert, den Kunden diese Schwellenangst zu nehmen. Auch dieses Thema biete allen Fachhändlern – vom Verkäufer ohne Installationsdienstleistung bis hin zum Anbieter vollständiger Systemintegration.

Informations- und Bezugsquellen

Beruhigend für CE-Händler: Lediglich sieben Prozent der Konsumenten würden bei finanziellen Engpässen gemäß Umfrage zuerst bei Consumer Electronics sparen. 59 Prozent der Konsumenten kaufen der Euronics-Auftragsstudie zufolge im Retail, 48 Prozent im Fachgeschäft. Es folgen das „Internet“ (Euronics meint hier Online-Kaufhäuser wie Otto) mit 39 Prozent der Nennungen, „Kaufportale“ (hier sind Amazon und Co. gemeint) mit 34 Prozent und „Onlineshops“ wie Saturn.de.

  • 39 Prozent der Endkunden recherchieren vor dem Kauf online beispielsweise nach besseren Angeboten.
  • 24 Prozent der Befragten lesen Testberichte.
  • Eine Beratung durch den Fachhandel nehmen 23 Prozent in Anspruch.
  • Auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten verlassen sich neun Prozent.
  • Nummer eins Online-Informationsquelle sind Verkaufsportale wie Amazon. 57 Prozent informieren sich hier.
  • Auf Rang zwei der Online-Infoquellen landen Testforen wie Test.de (52 Prozent).
  • Preissuchmaschinen belegen den dritten Platz der wichtigsten Recherchequellen im Web (45 Prozent).
  • Danach folgen Onlineshops, Websites der Hersteller, Online-Zeitschriften, Auktionshäuser im Internet, Ratgeber und Websites von Handelskooperationen.

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