ESET mit über 1.000 Mitarbeitern weltweit auf Wachstumskurs

24.04.2015

Der Security-Software-Hersteller ESET zählt das erste Mal in der Firmengeschichte weltweit über 1.000 Mitarbeiter.

Der Security-Software-Hersteller ESET zählt das erste Mal in der Firmengeschichte weltweit über 1.000 Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1992 konnte der Pionier von proaktiven Sicherheitslösungen seine Mitarbeiterzahl damit konsequent ausbauen – ein Ende des positiven Einstellungstrends ist nicht absehbar.

Bereit für die Zukunft

„Mit über 1.000 Mitarbeitern weltweit sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt und erwarten, dass diese Zahl im Laufe des Jahres weiter anwächst“, so Stefan Thiel, Country Manager DACH bei ESET Deutschland. Direkten Einfluss darauf hat die positive Geschäftsentwicklung des inhabergeführten Unternehmens, deren Bedarf an Fachkräften durch die kürzlich gestartete Recruiting-Kampagne JoinESET.com begleitet wird. Damit zielt ESET vornehmlich auf die Arbeitsmärkte in der Slovakei, in Tschechien und Polen.

Die Mitarbeiterzahlen von ESET wuchsen in der Vergangenheit konsequent und stetig an. Der zehnte Mitarbeiter wurde von den Gründern Miroslav Trnka, Peter Paško und Rudolf Hrubý 1995 angestellt, im Jahr 2006 waren es 100. Im Zeitraum zwischen 2006 und 2010 verzeichnete ESET weltweit schon mehr als 500 Mitarbeiter – und verdoppelte diese Zahl jetzt, im Jahr 2015.

Die 1992 erste jemals eingestellte Mitarbeiterin, Miriam Hirnerová, ist immer noch im Unternehmen: „Damals hätte ich niemals gedacht, dass ESET Produkte eines Tages in über 180 Ländern erhältlich sein würden“, so Hirnerová.

Unkonventionelle Recruiting-Ansätze

ESET geht beim Recruiting unkonventionelle Wege. So findet sich auf JoinESET.com neben einem Online-Spiel („Botwarz“) auch ein verstecktes Puzzle und weitere Herausforderungen speziell für Programmierer. Darin werden Spieler dazu animiert einen Code zu schreiben, der eine durchdachte, individuelle Strategie enthält oder optional das Problem direkt löst. Durch den Aufgriff spezifischer Befehle besteht die Möglichkeit, gefährliche Gegner entweder zu umgehen, oder aber diese zu eliminieren. Für all jene mit guten Fähigkeiten im Reverse Engineering bietet sich zudem die Möglichkeit, bestehende Codes auf versteckte Funktionalitäten zu untersuchen – einer Methode, die ESET im Rahmen der Analyse von Malware einsetzt, um Wirkungs- und Funktionsweisen zu erkennen.

ESET prognostiziert auch weiterhin großen Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften. So werden im ESET Hauptquartier in Bratislava, dem Malware-Forschungszentrum in Prag und den Virenlabors in Krakau pausenlos neue Wissenschaftler und IT-Spezialisten gesucht.

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