Produktiver mit Microsoft-Workloads in der AWS-Cloud[Gesponsert]

Erfahrene AWS-Spezialisten bieten passgenaues Rightsizing

Ihre Microsoft Workloads in der AWS Cloud.
Ihre Microsoft Workloads in der AWS Cloud. (Bild: Shutterstock.com/ amiak)

Microsoft-Workloads in die AWS-Cloud verlagern, dabei die IT-Struktur modernisieren und auch noch die Kosten reduzieren? Was nach Zauberei klingt, wird durch sogenanntes Rightsizing möglich. Erfahrene AWS-Experten analysieren den Bedarf und konzipieren die Migration passgenau.

Unternehmen können durch die Verlagerung von Microsoft Workloads in die AWS Cloud erhebliche Vorteile in Sachen Betriebseffizienz, Flexibilität und Leistung erzielen. Gleichzeitig können die Windows-Umgebungen optimiert und modernisiert werden. Die dadurch geschaffene effiziente cloud-basierte IT Struktur erlaubt weiteres Wachstum im Kerngeschäft – skalierbarer, sicherer, zuverlässiger und performanter im Vergleich zu lokalen IT-Umgebungen.

Mehr Produktivität für das Unternehmen

Im Vergleich zum Betrieb lokaler Umgebungen sinken die Kosten für IT sogar bei gleichzeitig effizienterer Nutzung der Infrastruktur- und Anwendungslizenzen. Die Entwicklerteams können effektiver und produktiver arbeiten, weil die cloud-basierten IT-Umgebungen auf Knopfdruck bereitgestellt werden können.

Das Risiko betrieblicher Auswirkungen durch ungeplante Anwendungsausfälle wird ebenfalls minimiert und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Entwickler können leistungsstärkere sowie aktuellere Anwendungen und Funktionen nutzen und somit neue Anwendungen schnell und kostengünstig implementieren. Für den Wechsel zu Microsoft Workloads in der AWS Cloud gibt es also gute Gründe. Alles zusammen zahlt auf die Produktivität des Unternehmens ein.

Rightsizing spart bares Geld

Das bessere Preis-Leistungsverhältnis von Microsoft Workloads in der AWS Cloud im Vergleich zu anderen Lösungen lässt sich durch Rightsizing noch steigern. Damit ist die Anpassung der genutzten Ressourcen an den tatsächlichen Bedarf gemeint – bei gleichbleibender oder verbesserter Performance. Brachliegende Überkapazitäten können ebenso vermieden werden wie hektisches Nachbuchen von Speicher und Rechenleistung.

Immer der Reihe nach: Analyse, Auswertung, Projektplan und Umsetzung

Am Anfang des systematischen Prozesses steht die tool-gestützte Analyse für die Inventarisierung von IT-Infrastrukturen, bei der die aktuellen Datacenter-Kosten real im laufenden Betrieb typischerweise über einen Zeitraum von zwei Wochen ermittelt werden. Bei dieser Analyse werden die tatsächliche Auslastung, die Speichernutzung und der Traffic im Betrieb betrachtet, aber auch die Microsoft-Lizensierungspositionen mit berücksichtigt.

Bei dem dann folgenden Rightsizing wird im zweiten Schritt anschließend simuliert, wie sich eine Migration in die AWS Cloud für das jeweilige Unternehmen konkret darstellt. Auf dieser Grundlage werden die erhobenen Daten ausgewertet und die Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt. Auf Basis der Auswertung werden im dritten Schritt die Migrationsstrategie und der Projektplan für die zeitliche Abfolge der Migration erstellt. Dazu gehören Empfehlungen für die Migration und Modernisierung der Workloads. Der vierte Schritt besteht dann in der konkreten Umsetzung des individuellen Projektplans: Start der Migration und Kick-off im Unternehmen.

Von der Erfahrung aus früheren Projekten profitieren

Als Kunde kann man von den zahlreichen Erfahrungen aus vergangenen AWS-Projekten profitieren. Dadurch bleibt auch der persönliche Zeitaufwand gering. Für die optimale Lösung bietet AWS gemeinsam mit tecRacer Unternehmen ein pauschales Paket für die konkrete Analyse an.

Hundertprozentiger AWS-Fokus – aus einer Hand

Als AWS Training Partner und APN Premier Consulting Partner im AWS Partner Network hat tecRacer mit seinen Standorten Hannover, Hamburg, Duisburg, Frankfurt, München und Wien einen hundertprozentigen AWS-Fokus. tecRacer bietet AWS-Beratung und -Training komplett aus einer Hand. Mit jahrelanger Erfahrung aus zahlreichen Projekten gestalten die über 110 Mitarbeiter innovative Lösungen gemeinsam mit den Unternehmen, von der Strategie, zur Umsetzung, bis hin zum Betrieb, also über den gesamten Cloud-Lebenszyklus hinweg.

Beliebteste Cloud für Microsoft Workloads

AWS ist nicht umsonst die nachweislich beliebteste, sicherste und zuverlässigste Cloud für Microsoft Workloads [Quelle: IDC Studie]. AWS hostet fast doppelt so viele Windows-Server wie der nächst größere Public Cloud Provider. Weit über die Hälfte aller Windows-Server in der Public Cloud – 57,7 Prozent – werden in AWS gehostet. In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Windows-Server in der AWS Cloud verfünffacht.

Beim Betrieb von Windows-Servern in der Cloud hat AWS mehr als elf Jahre Erfahrung. Die Server auf AWS sind hoch performant, die Möglichkeit der Lizenzmodelle sind flexibel. Das Lizenz-Management erfolgt direkt durch AWS. Extra-Kosten für Software-Upgrades entfallen.

Weitere Informationen unter: www.tecracer.de/downloads/microsoft-workloads-on-aws

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