Drucker-Hersteller mit Herz für die Natur Epson forstet gemeinsam mit Fachhandelspartnern auf

Redakteur: Katrin Hofmann

Einen handfesten Beitrag zum Umweltschutz hat der Druckerhersteller Epson im sächsischen Erzgebirge geleistet. In einer Aufforst-Aktion schwangen Henning Ohlsson, Geschäftsführer von Epson Deutschland, und Vertriebsdirektor Paul Schmidt gemeinsam mit Fachhandelspartnern aus der Region eigenhändig den Spaten, um 400 Bergahorn-Stecklinge zu setzen.

Firma zum Thema

Aktiver Einsatz für den Wald
Aktiver Einsatz für den Wald
( Archiv: Vogel Business Media )

Zupacken lautete die Devise in Schwarzenbach im Erzgebirge. In Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen und dem Landesverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald pflanzte Epson gemeinsam mit Resellern am 17. November 400 Bergahorn-Stecklinge. Diese sollen gemeinsam mit Roteichen, europäischen Lärchen und Sträuchern Teil eines neuen vier Hektar großen Mischwaldes werden, der unter anderem dem Hochwasserschutz dienen wird.

Henning Ohlsson, Geschäftsführer von Epson Deutschland, der vor Ort gemeinsam mit seinem Kollegen und Vertriebsdirektor Paul Schmidt beim Aufforsten mithalf, begründet das Engagement von Epson mit der Hilfe gegen den CO2-Ausstoß: »Unsere Dienstwagenflotte mit 130 Fahrzeugen verbraucht zirka 500.000 Liter Diesel im Jahr. Ein zwölf Hektar großer Wald kann das dabei ausgestoßene Kohlendioxid in fünf Jahren kompensieren: Deshalb unser Engagement für neue Wälder.«

Bildergalerie

Die Umweltvision Epsons

Doch nicht nur mittels Aufforstung will der Konzern künftig der Umwelt Gutes tun. In vier Jahrzehnten, so die »Umweltvision 2050« von Epson, sollen folgende Ziele erreicht sein: Die Kohlendioxid-Emission des Unternehmens soll über die Lebensdauer von Produkten und Dienstleistungen hinweg deutlich reduziert werden. Außerdem sollen sämtliche Produkte so gestaltet sein, dass sie wiederverwendet oder recycelt werden können.

(ID:2018106)