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Mit Kaspersky in die Zukunft Entscheiden Sie sich für die Nummer 1 in Sachen Channel-Zufriedenheit

Wegen der Corona-Krise arbeiten aktuell viele Menschen im Homeoffice. Für Cyberkriminelle eröffnen sich dadurch zahlreiche Angriffsmöglichkeiten. Umso wichtiger ist es, Remote-Arbeitsplätze umfassend abzusichern. Deshalb ist für Fachhändler und Systemhäuser gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, verstärkt auf potenzielle und Bestandskunden zuzugehen.

Umfassender Schutz von Kaspersky: Während der Corona-Krise wichtiger denn je.
Umfassender Schutz von Kaspersky: Während der Corona-Krise wichtiger denn je.
(Bild: Kaspersky)

Cyberkriminelle nutzen die Nachrichtenlage rund um das Coronavirus, um Malware zu verbreiten und damit speziell Unternehmen anzugreifen. Ihre Tricks sind vielfältig: Sie bitten beispielsweise ihre Opfer per E-Mail, Informationen zu angeblich gelieferten Schutzmasken oder Zahlungs- und Bestelldetails zu überprüfen. Der Hauptzweck dieser Anfragen besteht darin, den Empfänger dazu zu bringen, einen schädlichen Anhang zu öffnen.

Emotet wieder auf dem Vormarsch

Auch der gefährliche Trojaner Emotet ist im Zuge der Corona-Krise wieder verstärkt aufgetaucht. Er hat bereits in mehreren Angriffswellen großen Schaden angerichtet. Krankenhäuser, Schulen, Stadtverwaltungen, Produktionsbetriebe – die Liste der Emotet-Opfer ist mittlerweile lang, und die Schadsoftware macht auch vor Computern privater Nutzer nicht halt. Emotet versteckt sich in bösartigen Links oder Anhängen von oftmals makellos gefälschten E-Mails. Werden diese angeklickt oder geöffnet, dringt das Schadprogramm über die infizierten Rechner in die Netzwerke von Unternehmen und Behörden ein.

Der gefürchtete Trojaner hat sich auf das Abfangen von Zugangsdaten spezialisiert. Darüber hinaus ist er aber auch in der Lage, weitere Angriffs-Tools wie den Banking Trojaner Trickbot oder die Ransomware Ryuk nachzuladen, die dann für den kompletten Ausfall der IT-Infrastruktur sorgen oder durch Umleiten von digitalen Geldströmen großen finanziellen Schaden anrichten.

Lockvogel Corona

Auch die aktuellen Zahlen belegen, dass Cyberkriminelle den medialen Hype rund um das Coronavirus nutzen: Allein im Januar dieses Jahres identifizierte Kaspersky 32 bösartige Dateien, die mit diesem Thema im Zusammenhang standen und zur Verbreitung von Emotet beitrugen. Die Dateien gaben sich als wichtige Dokumente und Informationsmaterialien aus. Zudem entdeckten die Experten von Kaspersky beispielsweise auch Spam-E-Mails, in denen Sauerstoffmasken zum Schutz vor der Übertragung der Krankheit angeboten wurden.

Das Tückische an Emotet: Der Trojaner gehört zur Gruppe der sogenannten dateilosen Malware. Er verwendet verschiedene Techniken, um sich vor klassischer Antivirensoftware zu verbergen, und ist deshalb nur sehr schwer aufzuspüren. Dies gelingt jedoch dem skalierbaren Endgeräte-Schutz Kaspersky Endpoint Security for Business.

Die enthaltene intelligente Funktion Adaptive Anomaly Control findet und blockiert nicht nur Emotet, sondern erkennt auch andere Varianten dateiloser Malware. Denn sie registriert und stoppt ungewöhnliches Verhalten von Anwendungen und Nutzern, das von herkömmlichen Aktivitätsmustern abweicht. Der Prozess läuft automatisiert ab, sodass IT-Administratoren dafür notwendige Regeln nicht manuell konfigurieren müssen. Dies spart Zeit und reduziert das Risiko von Fehlalarmen.

Endgeräte-Attacken schnell aufspüren

Eine weitere Funktion des Endpoint-Schutzes ist Kaspersky EDR (Endpoint Detection and Response). Sie erkennt fortschrittliche Bedrohungen, untersucht diese und reagiert zuverlässig sowie automatisiert auf komplexe Vorfälle. Somit vereint die Technologie sämtliche Schritte von der Prävention über das Threat Hunting bis hin zur Bedrohungsabwehr. Dieser umfassende EDR-Ansatz erhöht die Transparenz in der gesamten IT-Infrastruktur und ermöglicht es Sicherheitsteams, die vollständige Kontrolle über sensible Daten zu behalten.

Idealerweise unterstützen Technologien wie Sandboxing die Endpoint Protection. Die Lösung Kaspersky Sandbox überprüft automatisch verdächtige, bislang unbekannte Dateien und meldet die Ergebnisse an den installierten Endgeräte-Schutz, der sodann im Fall von Malware weitere Schritte einleitet. Es sind keine manuellen Eingriffe erforderlich. Dadurch stärken vor allem kleinere Unternehmen ohne spezifische IT-Sicherheitsexperten ihren Schutz vor unbekannten Bedrohungen.

IT-Sicherheit – gerade jetzt

Es ist zu vermuten, dass die angespannte Weltwirtschaft auch Auswirkungen auf IT-Budgets haben wird. Dennoch sind Investitionen in die IT-Sicherheit essenzieller denn je. Die angesprochenen Phishing-Mails mit Corona-Bezug und gefälschte Webseiten für angebliche Beantragungen von Fördergeldern sind nur einige Beispiele. Sie machen es vor, wie schnell sich Cyberkriminelle aktuelle Themen und Notsituationen zunutze machen können.

Deshalb ist für Fachhändler und Systemhäuser gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, verstärkt auf potenzielle und Bestandskunden zuzugehen. Um heute und in Zukunft schwerwiegende Schäden durch Cyberbedrohungen zu vermeiden, suchen IT-Leiter und CISOs aktuell gezielt nach professionellen Security-Partnern – sowohl in den Reihen der Reseller und Systemhäuser als auch auf Hersteller-Seite. Denn fachliches Know-how bei der Beratung und Implementierung in Kombination mit leistungsstarken Security-Produkten gewährleistet Unternehmen, dass ihre IT-Infrastrukturen bestmöglich geschützt sind.

Diese Strategie verfolgt auch Kaspersky: Der Spezialist für IT-Sicherheit hat von Beginn an sein Geschäftsmodell auf den indirekten Vertrieb über Channel-Partner ausgerichtet und bietet mit ihnen zusammen umfassende Security-Konzepte an. So setzen bereits 270.000 Unternehmen und 400 Millionen Benutzer weltweit auf Kaspersky-Lösungen.

Überzeugen Sie sich von Kaspersky

Zahlreiche Awards und Auszeichnungen sprechen für die hohe Qualität des gesamten Lösungsportfolios und die Zuverlässigkeit von Kaspersky als Security-Anbieter mit über 20 Jahren Erfahrung. Allein 2018 haben die Kaspersky-Produkte an 88 unabhängigen Tests und Bewertungen teilgenommen. Dabei belegten sie 73 Mal den 1. Platz und waren 77 Mal in den Top 3.

Mit ganz unterschiedlichen Lösungen in den verschiedensten Prüfungen konnte Kaspersky stets konstant gute Ergebnisse erzielen. Für Fachhändler bedeutet dies, dass sie langfristig eine stabile Geschäftsbeziehung aufbauen können, wenn sie sich jetzt für eine Partnerschaft mit dem Security-Anbieter entscheiden. Der Vertrieb seines umfangreichen Spektrums an Sicherheitsprodukten und -services ermöglicht es ihnen zudem, auf die Absicherung von unterschiedlichen IT-Architekturen individuell einzugehen und ihre Kunden auch im Bereich weiterführender Dienstleistungen fest an sich zu binden.

Partnerprogramm Kaspersky United

Das positiv hervorgehobene Partnerprogramm Kaspersky United bietet Resellern und Systemhäusern hohe Margen, attraktive Vertriebswege im Bereich Managed Services und viele weitere Benefits – abhängig vom jeweiligen Partnerstatus.

Die verschiedenen Partnerstufen auf einen Blick
Die verschiedenen Partnerstufen auf einen Blick
(Bild: Kaspersky)

Gerade für MSP-Partner stellt der umfassende Cloud- und On-Premise-Schutz von Kaspersky eine Top-Geschäftschance dar, nicht zuletzt aufgrund des flexiblen Abrechnungsmodells, nahtloser Integration mit RMM- und PSA-Plattformen und rund um die Uhr verfügbarem technischen Support.

Darüber hinaus profitieren MSPs von hohen Margen, da sie mehrere Sicherheitsanforderungen ihrer Kunden zugleich abdecken können. Denn das Kaspersky-Portfolio bietet eine Vielzahl an erweiterten Funktionen wie beispielsweise Patch Management, Data Encryption oder Advanced Malware Protection als zusätzlichen oder eigenständigen Service. Sie möchten MSP-Partner werden? Hier erfahren Sie mehr.

Werden Sie jetzt Partner von Kaspersky – der Nummer 1 in Sachen Channel-Zufriedenheit!

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