Upgrades für mehr Security an den Endpoints Endgeräteschutz von Gateprotect und Panda Security

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Andreas Bergler / Dr. Andreas Bergler

Für die Endpoint-Security-Lösung „Complete Security – Mobile Protection“ stellt Gateprotect ab sofort ein Upgrade zur Verfügung. Panda Security gesellt dem „Cloud Systems Management“ ein „Mobile Device Management“ bei.

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Schutz für mobile Endgeräte bieten Gateprotect und Panda Security auf den Web-Oberflächen.
Schutz für mobile Endgeräte bieten Gateprotect und Panda Security auf den Web-Oberflächen.
( © alphaspirit - Fotolia)

Mobile Endgeräte sind in Unternehmen heute weit verbreitet. Angesichts der explosionsartig wachsenden Zahl mobiler Schadsoftware stehen viele IT-Verantwortliche der Problematik einer sicheren Integration der Endgeräte ratlos gegenüber. Um die Administration der mobilen Geräte zu verbessern und gleichzeitig deren Sicherheit zu erhöhen, haben die Security-Anbieter Gateprotect und Panda Security soeben Upgrades ihrer Lösungen auf den Markt gebracht.

Gateprotect

Die „Complete Security – Mobile Protection“ bietet laut Gateprotect jetzt noch besseren Schutz vor Bedrohungen, Malware und schädlichen Anwendungen auf mobilen Endgeräten. Die mobilen Devices können nun gemeinsam mit PCs auf einer einheitlichen Bedienkonsole verwaltet werden. Neu hinzugekommen ist auch eine Passwort- und Sperrfunktion auf Applikationsebene, eine „SecureWeb“-Funktion für Android-Browser und Google Chrome sowie eine granulare Nutzergruppenverwaltung.

Laut Hersteller können IT-Administratoren die verschiedenen Endgeräte sehr einfach verwalten. So lassen sich Policies über die Konsole aktualisieren und duplizieren, Benutzergruppen einrichten und die einzelnen Anwender einfach per Drag-and-Drop in einer Gruppe platzieren. Die Geräte des betreffenden Nutzers übernehmen dann automatisch deren Regeln.

Panda Security

Mit dem neuen Feature „Mobile Device Management“ (MDM) hat Panda Security einen speziellen Bereich für mobile Endgeräte auf der Monitoring-Oberfläche „Cloud Systems Management“ geschaffen. Das Modul ermöglicht die Verwaltung von Laptops, Smartphones und Tablets und soll den Verlust vertraulicher Informationen verhindern. Administratoren haben damit nicht nur eine Übersicht über den jeweiligen Standort der Geräte, sondern können auch sehen, welche Software installiert ist und erhalten Informationen über die Systeme und deren Änderungen.

Sie können Passwortrichtlinien verschärfen, Geräte remote sperren, auf die Werkseinstellungen zurücksetzen und darauf gespeicherte Informationen löschen. Zudem lassen sich damit Berichte erstellen, die den Status der Geräte anzeigen. Laut Hersteller eignet sich die Lösung gleichermaßen für IT-Abteilungen und Service Provider. □

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