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Cloud-Lösung beschert dem Papierkrieg und Ablagechaos ein Ende

Einfache Buchhaltung mit „lexoffice“

| Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Die Cloud-Lösung lexoffice nimmt mit modernen, einfachen Bedienelementen der klassischen Buchhaltung den Schrecken.
Die Cloud-Lösung lexoffice nimmt mit modernen, einfachen Bedienelementen der klassischen Buchhaltung den Schrecken. (© Franz Pfluegl - Fotolia)

Die IT-Branche hat schon viele Trends kommen und gehen sehen. Aber jeder technologische Trend ist nur so viel wert, wie der tatsächliche Nutzen, den ein Anwender daraus ziehen kann. So verhält es sich für Haufe Lexware auch mit dem Thema Cloud Computing.

Die Online-Distribution von Software und damit auch das Cloud Computing ist schon länger Thema für den Softwarehersteller Haufe Lexware. In den vergangenen Jahren hat man sich erfolgreich von einem reinen Offline-Unternehmen hin zu einem Anbieter für „connected“ Kunden entwickelt. Seit 2007 verzeichnet das Unternehmen stetig steigende Umsätze mit Online-Produkten (v.a. Online-Connected-Produkte sowie reine Online-Lösungen).

Und dass Buchhaltungssoftware auch ganz anders gestaltet werden kann, war ebenso klar. Warum sollte es nicht möglich sein, eine Lösung zu entwickeln, die dabei hilft, die meist als lästig empfundenen und zeitraubenden Aufgaben besser zu bewältigen? Vor allem Kleinunternehmer tun sich mit Buchhaltung schwer: die meisten haben nur Basiskenntnisse und sind mit vielen Features und Funktionen gängiger Produkte am Markt schlichtweg überfordert. Allerdings gibt es auch viele Anwendungen, die durchaus geläufig sind und routiniert im Alltag verwendet werden, wie zum Beispiel E-Mail-Kommunikation oder Internetsuchen.

Haufe Lexware hat sich mit lexoffice das Ziel gesetzt, die Einfachheit solcher Anwendungen auch auf die komplexe Buchhaltung zu übertragen. In Konsequenz bedeutete das, eine Business-Software aus der Cloud zu entwickeln, die keine Wünsche der Anwender nach einer einfachen, modernen, webbasierten und dabei auch noch günstigen Buchhaltung, offen lässt. Das perfekte Produkt, war sich das Entwicklerteam aber auch klar, konnte nur dann entstehen, wenn die Bedürfnisse des Kunden bereits in die Entwicklung mit einfließen.

Von Anwendern für Anwender

Deshalb hat Haufe Lexware die Methode des Crowdsourcing (siehe Kasten) angewendet und der Entwicklung von lexoffice eine Umfrage unter 800 Unternehmen in Deutschland – insbesondere Freiberufler, Selbstständige, Existenzgründer und Kleinunternehmer – vorangestellt. Alles auf einen Blick zu erhalten, einfache Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit, schnelles Erfassen der Eingangsbelege, zügige Rechnungsstellung und auch die Möglichkeit einer mobilen Nutzung – die Grundanforderungen der Anwender haben sich dabei schnell herauskristallisiert.

Mehr als ein Jahr lang hat der Anwenderkreis eng mit dem Entwicklerteam zusammen gearbeitet, getestet und sein Feedback abgegeben. Die Umsetzung der speziellen Kundenwünsche im Funktionsumfang gehört somit zu den Besonderheiten der neuen kaufmännischen Online-Lösung.

Ergänzendes zum Thema
 
Crowdsourcing verbindet interne Produktexperten mit externen Nutzern

Analogien nutzen

Herausgekommen ist das neue Cloud-Produkt „lexoffice“, eine der zurzeit sicher benutzerfreundlichsten kaufmännischen Software am Markt. Der einfache Trick an der Sache: Haufe Lexware nutzte bei der Gestaltung der Benutzeroberfläche sowie der einzelnen Tools bereits bekannte und etablierte Bedienungskonzepte. So ist die programmübergreifende Suchfunktion bekannten Web-Suchmaschinen nachempfunden. Oder Eingangsbelege werden wie Fotos behandelt und einfach in gängigen Anwendungen erfasst.

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