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Bildergalerie Ein Blick hinter die Kulissen von Fujitsu

Redakteur: Daniel Feldmaier

Das Werk in Augsburg gehört laut Fujitsu zu den effizientesten Produktionsstätten für IT-Komponenten weltweit. 1.720 Mitarbeiter bestücken in hoch-automatisierten Fertigungsstraßen jeden Tag knapp 10.000 Mainboards und bauen im Drei-Schicht-Betrieb tausende Clients, Notebooks und Server.

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Längst nicht alle Komponenten eines Fujitsu-Mainboards können von Robotern gesetzt werden.
Längst nicht alle Komponenten eines Fujitsu-Mainboards können von Robotern gesetzt werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Gesamtfläche der Produktionsstädte von Fujitsu in Bayrisch-Schaben umfasst 57.000 Quadratmeter für die Produktion und weitere 77.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fertigung besteht aus der Beschaffungs-Logistik (15.000 Quadratmeter) und der Abteilung „Assemblierung und Test“ (22.000 Quadratmeter). Insgesamt arbeiten im Augsburger Fujitsu-Werk derzeit rund 1.720 Mitarbeiter. Davon sind 1.200 höhere Angestellte, 520 einfache Arbeiter. Hinzu kommen je nach Auftragslage 300 bis 600 Zeitarbeiter.

Die Arbeit erfolgt generell im Schichtbetrieb. Komplettsysteme werden im Zwei-Schicht-Betrieb integriert. Die Produktion von Mainboards läuft Montags bis Freitags 24 Stunden in drei Schichten. Wenn erforderlich werden Samstags zwei zusätzliche Schichten eingelegt. So erblicken knapp 10.000 Mainboards pro Tag das Licht der Welt. Die Produktionskapazität des Augsburger Werks umfasst außerdem täglich 14.000 PCs und Notebooks sowie 1.000 Server und etwa 50 Racks. Außerdem werden jeden Tag 5.000 Keyboards beschriftet.

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Das Fujitsu-Gesamt-Portfolio in Augsburg umfasst letztlich Desktop-PCs, Zero-Clients, Mini-PCs, Ultra-Small-Form-Factor-PCs und Celsius-Workstations sowie die Notebook-Serie Celsius-Mobile. Hinzu kommen Server der Eternus- und Primery-Serie.

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