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Electronic Partner steht auf solidem Fundament Eigene Kreditversicherung unterstützt Partner

Redakteur: Sarah Gandorfer

Auf dem EP-Branchentreff verkündete Geschäftsführer Oliver Haubrich immerhin ein leichtes Wachstum. Als großen Pluspunkt der Fachhandelskooperation nannte er den eigenen Finanzservice. Gerade im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld können Reseller davon profitieren.

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Oliver Haubrich, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Electronic Partner
Oliver Haubrich, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Electronic Partner
( Archiv: Vogel Business Media )

Auf dem Branchentreff von Electronic Partner (EP) in der Düsseldorfer TUI-Arena trafen sich Vertreter des Fachhandelsverbunds mit Managern aus der Industrie. Das Motto der Veranstaltung und somit auch der Rede des Vorsitzenden der EP-Geschäftsführung, Oliver Haubrich, war »100 Prozent Verantwortung.« Gemeint war damit, als EP sowohl für die Lieferanten als auch für die Mitglieder da zu sein.

»Die Wirtschaftskrise verursacht im Handel vor allem einen Absatzrückgang bei Anschaffungen, die nicht so dringlich sind«, erklärt Haubrich. »Für die EP-Händler ein Grund, Bestände am PoS abzubauen und sich stärker auf die EP-Logistik zu verlassen.«

Trotz der Wirtschaftskrise konnte EP im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg des Zentralumsatzes von 1,4 Prozent in Deutschland verzeichnen. Das entspricht einem Wachstum von 1,46 auf 1,48 Milliarden Euro. Genaue Zahlen, wie es mit dem Gewinnen oder Verlusten auf Länderebene aussieht, gab Haubrich nicht bekannt. Zusammen mit dem Auslandsgeschäft konnte EP 2,20 Milliarden Euro an Zentralumsatz verbuchen. Mit ein Grund für das schwache Wachstum sind die Pro-Markt-Insolvenzen im vergangenen Jahr.

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