Michèle Grenier bringt ihr neues Drobo-Paar zum Laufen!

22.11.2019

In ihrem zweiten Artikel der Serie "Getting My New Pair of Drobos" zeigt sie die einzelnen Schritte, die sie zur Verbesserung ihres Backup-Workflows von einzelnen Festplatten hin zu einem geschütztem Speichersystem unternommen hat.

Wichtig: Wähle das richtige System für DICH

Das Drobo-Team hatte mir zwei Systeme (ein 5D3 DAS und ein 5C DAS) für mein Upgrade zur Verfügung gestellt. Diese hochwertigen Festplattengehäuse musste ich noch mit Festplatten befüllen, um sie funktionsfähig zu machen. Ich hatte die Entscheidungsfreiheit, welche Menge an Festplatten ich einsetzen wollte und welche Größe meine Gesamtsicherung haben sollte. In jedem System könnte ich zwischen mindestens zwei und maximal fünf Festplatten sowie zwischen 1TB und ... 14TB pro Laufwerk verwenden!

Einfach ausgedrückt, ich könnte mit einer sehr kleinen Kapazität von 1TB beginnen oder direkt mit einer ultimativen 50-TB-Sicherung übergehen (wir sprechen hier von einem sehr großen Speichervolumen - die Drobos mit 5 Laufwerken sind auf eine maximale Volume-Größe von 64TB formatiert 64 TB). Individuell anpassungsfähig für jeden Nutzer.

Daher war eine persönliche Auswahl basierend auf meinen tatsächlichen und erwarteten Bedürfnissen entscheidend. Ich habe den Gesamtspeicherplatz berechnet, der derzeit auf meinen 10 externen Laufwerken verstreut ist. Das waren bereits 8TB RAW-Dateien. Daher musste ich mindestens so viel Kapazität in meinem Drobo haben, um das Äquivalent zu dem zu haben, was ich bis dato an Speicherplatz hatte. Und da ich weiterhin aktiv fotografiere, war klar, dass ich bald ein bisschen mehr brauchen würde.

Ich habe drei interne 6-TB-Festplatten in die Geräte eingesetzt. Damit hatte ich mit Puffer etwa eine Gesamtkapazität von 10 TB. Mit diesem coolen Kapazitätenrechner können Sie Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse ermitteln.

 

Wie es weitergeht?

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