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Interview mit Gregor Knipper, Managing Director EMEA bei Jabra „Digitalisierung in Unternehmen und Smart Working“

Home Office, remotes Arbeiten und Smart Work – diese Begriffe stehen seit Beginn der Corona-Krise mehr denn je im Fokus. Folglich ist die Digitalisierung nach wie vor eines der wichtigsten und größten Projekte in deutschen Unternehmen, die sie immer auch vor vielfältige Herausforderungen stellt. Digitale Tools und die passende Hardware müssen angeschafft werden, gleichzeitig erfolgen umfassende Veränderungen in der Firmenkultur.

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Jabra ist der erste Ansprechpartner für Unternehmen, um Smart Work mit individuellen Audio- und Videokonferenzlösungen zu unterstützen.
Jabra ist der erste Ansprechpartner für Unternehmen, um Smart Work mit individuellen Audio- und Videokonferenzlösungen zu unterstützen.
(Bild: Jabra)

Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region für Jabra Business Solutions, im Interview über das Thema Smart Work.
Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region für Jabra Business Solutions, im Interview über das Thema Smart Work.
(Bild: Jabra)

Digitalisierung bedeutet nicht nur, Daten besser für den Geschäftserfolg zu nutzen, sondern auch, Mitarbeitern neue Tools an die Hand zu geben, mit denen sie sich wohlfühlen und mit denen sie effizienter arbeiten können. Damit das gelingt, müssen Entscheider und Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Worauf es beim Thema Smart Work wirklich ankommt, erklärt Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region für Jabra Business Solutions, im Interview.

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf das Trendthema Smart Work?

Die in diesem Jahr durch die Pandemie beschleunigte Digitalisierung wird Unternehmen in vielen Bereichen erheblich verändern – ob Unternehmenskultur oder Arbeitsplatz. In der derzeitigen Situation ist das Modell Home Office vorherrschend. Nach wie vor wird es kontrovers diskutiert, doch viele Unternehmen, die sich bisher dagegen gewehrt haben, stellen fest, dass remotes Arbeiten die Produktivität sogar steigern kann. Wird es gut umgesetzt und konsequent optimiert, sodass negative Faktoren wegfallen, ist zukünftig mit einer größeren Akzeptanz zu rechnen. Trotzdem wird nicht jeder Arbeitsplatz automatisch mobil werden, auch weiterhin wird der Schreibtisch mit Desktop-PC und Telefon seine Berechtigung haben. Dazu entwickeln sich mobilere Varianten mit Laptop, Headsets und nicht an feste Orte und Zeiten gebundenen Formen des Arbeitens – abhängig vom jeweiligen Job und Mitarbeiter-Typ. Oft muss die Balance zwischen diesen beiden Modellen in einem Unternehmen gefunden werden.

Was bedeutet Smart Working aus Ihrer Sicht?

Smart Working heißt vor allem: Idealerweise kann ich wann immer und wo immer ich möchte arbeiten – ob beim Kunden, Zuhause, im Büro oder andernorts. Dabei ist dies keineswegs ein neuer Trend, sondern eine Entwicklung, die sich seit langem abzeichnet, und vor allem drei Haupttreiber hat. Einerseits die junge Generation Arbeitnehmer, die bereits jetzt rund die Hälfte aller Arbeitsplätze besetzt und flexible Arbeitsmöglichkeiten fordert. Dazu kommt die ortsunabhängige Wissensarbeit, in der dezentrale Teams standortübergreifend – von regional bis global – zusammenarbeiten. Der dritte Faktor ist die Umwelt, denn viele Unternehmen sind im Sinne der Nachhaltigkeit auf der Suche nach Möglichkeiten, Arbeitswege und Geschäftsreisen zu reduzieren. Smart Working ist also kein kurzfristiger Trend, sondern die Zukunft des Arbeitens.

Hat die Corona-Krise diese Entwicklung verändert?

Grundsätzlich war und ist die Pandemie hierzulande Wind auf den Mühlen der Digitalisierung. Ein Aspekt des Smart Working – die Arbeit im Home Office – hat dabei auf jeden Fall einen Schub nach vorne bekommen. Viele Unternehmen haben sich früher dagegen gewehrt und mussten durch Corona Home Office ermöglichen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Jetzt haben sie gemerkt, obwohl es hier und da anfänglich hakte, funktioniert es mittlerweile gut, die Mitarbeiter sind teils sogar produktiver. Die Akzeptanz dafür ist entsprechend viel höher und bereitet auch den Weg für weitere Schritte hin zu mehr Smart Working.

Wie sollten Unternehmen idealerweise an das Thema Smart Working herangehen?

Wichtig ist, dass Unternehmen ein Konzept für das Smart Working erarbeiten und sich ganz bewusst damit auseinandersetzen. Es ist einerseits eine Notwendigkeit, um für aktuelle und zukünftige Fachkräfte attraktiv zu sein. Dazu bietet es viele Chancen, die Unternehmen kennen und nutzen sollten, wie beispielsweise die Möglichkeit, die eigenen Leistungen geographisch breiter anzubieten. Essenziell ist außerdem, von Anfang an die Mitarbeiter einzubinden. Nur so werden Veränderungen mitgetragen und die besten Lösungen für alle Beteiligten gefunden. Es geht nicht nur darum, Dinge wie Laptops, Bandbreite oder Audioequipment bereitzustellen, sondern es muss auch Akzeptanz geschaffen werden. Das alles muss in ein durchdachtes Change Management einfließen, damit der Schritt zum Smart Working nachhaltig klappen kann.

Welche Tipps würden Sie als Experte Unternehmen in Sachen Audio- und Videoequipment mitgeben?

Kurz gesagt: Bitte nicht einfach irgendwelche Technik kaufen, sondern auch hier bewusst an die Anschaffung herangehen. Für welche Gelegenheiten wird das Equipment benötigt, wie sehen die Jobprofile der einzelnen Mitarbeiter aus, welche Anforderungen gehen damit einher – all diese Fragen sollten individuell beantwortet werden, um die bestmögliche Technik zu finden. Für professionelle Telefonate mit potenziellen oder bestehenden Kunden muss die Audioqualität exzellent sein, damit diese einen rundum positiven Eindruck bekommen. Idealerweise kombiniert man Audio und Video miteinander, denn gerade jetzt, wo viele persönliche durch virtuelle Meetings ersetzt werden, ist es umso wichtiger, diese Termine so authentisch wie möglich zu gestalten. Körpersprache und Tonalität sind immens wichtig für einen guten Austausch und verleihen dem gesprochenen Wort mehr Gewicht. Aber auch hier gilt: Die Qualität muss stimmen. Hochauflösende Videoübertragung und Technik, die problemlos und ohne Aussetzer mitten im Meeting zuverlässig funktionierenen, sind dabei absolute Erfolgsfaktoren und machen Videokonferenzen zu einem Erfolg.

Smart Working heißt vor allem: Ich kann wann immer und wo immer ich möchte arbeiten – ob beim Kunden, Zuhause, im Büro oder andernorts.

Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region für Jabra Business Solutions

Unser Ziel ist: Erster Ansprechpartner für Unternehmen zu sein, wenn es darum geht, das Thema Smart Work mit individuellen Audio- und Videokonferenzlösungen zu unterstützen.

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