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VMware-Studie

Digitale Arbeitsplätze schaffen Einnahmequellen

| Autor: Heidemarie Schuster

Die größten Bedenken gegenüber digitalen Arbeitsplätzen sind Sicherheitsbedenken, ein knappes Budget und fehlendes Knowhow, um die Implementierung zu unterstützen.
Die größten Bedenken gegenüber digitalen Arbeitsplätzen sind Sicherheitsbedenken, ein knappes Budget und fehlendes Knowhow, um die Implementierung zu unterstützen. (Bild: Pixabay)

Der VMware-Studie „Digital Workspace Report“ zufolge ermöglichen digitale Arbeitsplätze neue Einnahmequellen und steigern die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Beim „Digital Workspace Report“ von VMware kam heraus, dass 51 Prozent der 1.200 befragten Unternehmen in EMEA, nach der Einführung von digitalen Arbeitsplätzen, schneller neue Einkommensquellen erschließen konnten. 57 Prozent der befragten Unternehmen mit digitalen Arbeitsplätzen beobachten mehr Effektivität bei ihren mobilen Arbeitskräften, 54 Prozent sind der Ansicht, dass die Nutzer generell zufriedener mit der IT sind und 47 Prozent berichten von Verbesserungen bei der Sicherheit von Endgeräten, Desktops und Applikationen.

Für fast die Hälfte (49 Prozent) der befragten IT- und Business-Entscheidungsträger in EMEA gehen digitale Arbeitsplätze Hand in Hand mit einer positiven Entwicklung der Gesamtverwaltungskosten: 52 Prozent der Befragten konnten Kosteneinsparungen verzeichnen. Eine Vielzahl an Faktoren trug dazu bei: schnellere Bereitstellung von Applikationen (34 Prozent), mehr Sicherheit für Desktops und mobile Endgeräte (29 Prozent) sowie eine höhere Leistungsfähigkeit der Endanwender (28 Prozent).

Gegenargumente gibt es genug

In Unternehmen, bei denen die digitale Transformation weit oben auf der Agenda steht, klaffen das Potenzial digitaler Arbeitsplätze und der Erfolg des Unternehmens im vergangenen Jahr weniger weit auseinander. Dennoch finden viele Unternehmensentscheider Argumente, die gegen die Einführung digitaler Arbeitsplätze sprechen. Dazu zählen vor allem Sicherheitsbedenken (43 Prozent), ein knappes Budget (38 Prozent) und fehlendes Knowhow, um die Implementierung zu unterstützen (25 Prozent).

Dennoch sieht knapp die Hälfte der Befragten in EMEA (46 Prozent) digitale Arbeitsplätze als eine Möglichkeit, um auf Compliance- sowie Sicherheitsanforderung zu reagieren. Neben Security- und Compliance-Tools sind insbesondere Mobile Device Management (38 Prozent) und Workspace Management Software (35 Prozent) für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Arbeitsplätze notwendig. Auch Identity Management Software wurde mit 37 Prozent – insbesondere in der Finanzdienstleistungsbranche – als kritisches Element gesehen.

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