Bitkom zieht Jahresbilanz zur „Digitalen Agenda“

Digitale Agenda zu einem Viertel umgesetzt

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Digitale Verwaltung:

„Digitale Verwaltung 2020“ ist der Fahrplan, mit der die öffentliche Verwaltung in den kommenden Jahren digitalisiert werden soll. Das Programm ist zumindest vorgelegt, viele Punkte, wie z.B. Details zur elektronischen Akte, stehen noch aus.

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Schriftform-Erfordernisse:

Das Bundesinnenministerium führt derzeit ein Normenscreening durch mit dem Ziel, alle vermeidbaren Schriftform-Erfordernisse zu streichen. Noch gibt es keine konkreten Ergebnisse.

eAkte:

Bei der Einführung der Elektronischen Akte soll die physische Akte ersetzt und Behörden besser vernetzt werden. Noch ist dazu nichts passiert.

eVergabe:

Auch die Auftragsvergabe (eVergabe) der Öffentlichen Hand soll in Zukunft digital ablaufen. Erste Ausschreibungen haben bereits stattgefunden.

Einheitliche Behördenrufnummer:

Die Services der einheitlichen Behördenrufnummer sollen digital verfügbar sein. Mittlerweile gibt es bereits eine 115-App.

Einheitliche Ansprechpartner:

Über einheitliche Ansprechpartner können Bürger und Unternehmen Verfahren und Formalitäten (z.B. Genehmigungen, Anzeigepflichten) direkt abwickeln, ohne sich an verschiedene Behörden wenden zu müssen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat diesen Service eingerichtet und entwickelt ihn derzeit weiter.

G8-Open-Data-Charta:

Das Bundesinnenministerium will die „G 8-Open-Data-Charta“ in nationales Recht überführen. Jede Bundesbehörde war in diesem Prozess dazu verpflichtet, im ersten Quartal 2015 zwei Datensätze (maschinenlesbare Rohdaten) auf GovData-Portal verfügbar zu machen.

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