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Blackberry Digital Workplace Digital Workplace mit KI-Schutz

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Blackberry Digital Workplace soll einen sicheren Online- und Offlinezugriff auf Unternehmensinhalte – auch auf Office-365-Ressourcen – vor Ort oder in der Cloud bieten. Und Künstliche Intelligenz (KI) soll vor Bedrohungen schützen.

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BlackBerry Digital Workplace integriert Awingu für den Zugriff auf Windows- und Linux-Anwendungen, Desktops, das Unternehmensintranet sowie SaaS und Dateifreigaben.
BlackBerry Digital Workplace integriert Awingu für den Zugriff auf Windows- und Linux-Anwendungen, Desktops, das Unternehmensintranet sowie SaaS und Dateifreigaben.
(Bild: BlackBerry)

Moderne Belegschaften müssen orts- und zeitunabhängig auf Unternehmensressourcen und -daten zugreifen. Die Nutzung von traditionellem VPN oder klassischem VDI könne jedoch dazu führen, dass Computer, Unternehmensnetzwerke und andere Endpunkte nicht mehr wirksam gegen die wachsende Bedrohung durch Malware und andere Cyberrisiken geschützt sind.

Basierend auf der Zero Trust Architecture von Blackberry soll der neue Digital Workplace den Einsatz einer VPN- oder VDI-Lösung überflüssig machen und durch Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen einen kontinuierlichen Schutz vor Bedrohungen bieten.

Mit dem Digital Workplace können Mitarbeiter laut Blackberry mit ihren eigenen Geräten auf ihre geschäftlichen E-Mails, Kalender und Kontakte sowie auf Remote-Desktops und Dateien zugreifen. Bei Bedarf könne die IT-Abteilung alle Unternehmensdaten ohne komplexen An- und Abmeldevorgang von diesen Geräten löschen.

Blackberry Digital Workplace integriert Awingu, um den Zugriff auf Windows- und Linux-Anwendungen, Desktops, das Unternehmensintranet sowie SaaS und Dateifreigaben zu vereinfachen.

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