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ADN lädt IT-Entscheider zur Digital Workplace Experience Digital Workplace: Gekommen, um zu bleiben.

Die Zukunft der Arbeit wird durch flexible, dezentrale Arbeitsmodelle geprägt sein. Möglich machen das moderne digitale Arbeitsumgebungen. Welche Chancen der damit verbundene Wandel IT-Resellern bietet, diskutiert die ADN mit IT-Entscheidern im Rahmen der Digital Workplace Experience am 22.04.21.

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Wir freuen uns darauf, Sie am 22. April 2021 bei unserem IT-Strategietag „Digital Workplace Experience – When a workplace becomes awesome“ zu begrüßen!
Wir freuen uns darauf, Sie am 22. April 2021 bei unserem IT-Strategietag „Digital Workplace Experience – When a workplace becomes awesome“ zu begrüßen!
(Bild: ADN)

Manches mag, nach einem erklärten Ende der Pandemie, an die Zeit vor der Pandemie anknüpfen, eines dagegen sicher nicht: die Arbeitswelt. Fest steht, dass Covid-19 im negativen wie im positiven Sinne als Beschleuniger wirkt. Ausgelöst durch die Verschiebung unseres Lebens in die räumliche Distanz, musste sich die Arbeitsorganisation zwanghaft schnell anpassen und auf bisher wenig breit erprobte Strategien zurückgreifen. Aus der Not heraus geborene, zum Teil auch stark behelfsmäßige Remote-Work-Modelle wurden vielerorts zum Standard der neuen Arbeitswelt. Jetzt muss es darum gehen, vom Reagieren wieder zum Agieren überzugehen und die eigene Zukunft aktiv zu gestalten.

Von der nackten Glühbirne zum Kronleuchter

Damit Mitarbeiter effizenzt von überall aus arbeiten können, benötigt es einer soliden IT-Infrastruktur.
Damit Mitarbeiter effizenzt von überall aus arbeiten können, benötigt es einer soliden IT-Infrastruktur.
(Bild: ADN)

Wie nach einem Umzug, in dessen Zuge man zunächst einfache Glühbirnen in Baufassungen an der Decke anbringt und später dann vergisst, sie durch langfristig gewollte Lampen zu ersetzen, erging es vielen Unternehmen im letzten Jahr. Doch mittlerweile reift das Bewusstsein, dass es jetzt auf die Tagesordnung muss, aus den rasch geschaffenen Behelfslösungen eine solide IT-Infrastruktur zu gestalten. Vielerorts fragen sich Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sich die gewonnenen Erfahrungen nutzen lassen, um eine Geschäftskontinuität aufrecht zu erhalten, egal, ob der Betrieb auf Distanz läuft oder nicht. Wie kann die digitale Infrastruktur – zum Beispiel im Hinblick auf Kundenbetreuung – nachhaltig ausgebaut werden? Wie lassen sich Mitarbeitende in der fortgeführten Homeoffice- oder hybriden Büro-Homeoffice-Situation optimal unterstützen, um die Arbeitsleistung und Ergebnisqualität aufrechtzuerhalten? Für IT-Reseller bietet sich die einmalige Chance, Unternehmen dabei zu unterstützen, Antworten auf diese Fragen zu finden, sowohl von technologischer Seite her als auch im Hinblick auf die einhergehende organisatorische Transformation. Um zu demonstrieren, wie das gelingen kann, möchten wir im Folgenden einen Ausblick auf das Programm des Strategietages am 22. April gewähren.

MSPs gehört die Zukunft

Schon lange geht es nicht mehr darum, Produkte zu verkaufen und sie vor Ort beim Kunden in regelmäßigen Abständen zu warten und zu erneuern. Heute gilt es, moderne Lösungen durch eine strategische Auswahl zu Gesamtkonzepten zu kombinieren und mit Beratungsleistungen zu holistischen Services zu vervollständigen. Jeder IT-Partner befindet sich auf einem Streckenabschnitt der Transformation vom klassischen Systemhaus hin zum hybriden Managed Services Provider. Angetrieben wird dieser Trend vom Bedürfnis der Kunden, professionelle und kalkulierbare IT-Dienstleistungen aus einem Guss buchen zu können. Das klassische Fix-Modell wird zugunsten einer zukunftsgerechten hybriden Kombination aus On-Premises-Lösungen und modernen Managed Cloud Services immer weiter in den Hintergrund treten. Zu den Fragen, die wir mit dem Strategietag beantworten möchten, zählen:

  • Wie steige ich eigentlich ein, wenn ich mich zum MSP entwickeln will?
  • Wie hebe ich mich als MSP von der Masse an Resellern ab? Wie garantiere ich SLAs und CLAs?
  • Wie kombiniere ich eigene RZ-Ressourcen sinnvoll mit der Public Cloud für eine Hybrid-First Strategie?

4 technologische Aspekte des Digital Workplace

Eingehender wollen wir uns auch mit der Frage beschäftigen, welche Elemente den Digital Workplace ausmachen und welche Möglichkeiten aktuelle Technologien für dessen Umsetzung bieten.

Der ideale Partner für Remote Work: Die Desktop-Virtualisierung

Erst die Cloud-Revolution hat dem dezentralen Arbeiten, wie wir es alle in der Corona-Krise praktizieren mussten, Grundlage gegeben und zugleich massiven Vorschub geleistet. Während man sich anfangs auf das Teilen von Dateien über Server beschränkte, laufen mittlerweile ganz selbstverständlich eine große Zahl der täglich genutzten Anwendungen in der Cloud. Das optimale Mittel für moderne Arbeitsplätze sind vollständig virtualisierte Desktops, also komplette Arbeitsplätze in der Cloud, die sich von jedem Gerät mit Internetverbindung aus nutzen lassen. Im Gegensatz zum Großteil vorheriger Lösungsansätze baut erst Virtual Desktop Infrastructure (VDI) vollständig auf das Outsourcen der Rechenleistung, was den Endpunkt – sprich das Gerät, mit dem auf den Desktop zugegriffen wird – endgültig komplett beliebig macht. Die Nutzer haben die volle Freiheit, das Gerät ihrer Wahl zu nutzen, aber alle Ressourcen, Anwendungen und Dateien können zentral gemanagt werden. Alles bleibt up to date und innerhalb der gesicherten Unternehmens-IT, per Zero Trust und ohne VPN. Wer noch denkt, das sei nichts für klein- und mittelständische Unternehmen, der irrt: Bei KMU ist das Interesse mittlerweile groß, da VDI ihnen eine wirklich skalierbare IT-Infrastruktur als kompletten Managed Service bietet. Partner, die die zukunftsträchtige Rolle von VDI erkennen, gehen mit dem Profi für VDI der ersten Stunde, der ADN, den nächsten konsequenten Schritt zu VDI aus der Cloud.

HCI: IT-Infrastruktur leicht gemacht

Eine weitere wichtige Komponente des Digital Workplace ist die flexible und möglichst einfache Bereitstellung einer Compute-Plattform für VDI. Die Anforderungen für eine performante Digital-Workplace-Umgebung sind nicht trivial und hier heißt die magische Lösung: “Hyper-Converged Infrastructure”, kurz HCI. Sie vereint die Komponenten Computing, Netzwerk, Speicher, Virtualisierung und Disaster Recovery in einem einzigen System. Alle diese Ressourcen sind Software-definiert, was bedeutet, dass sie 100% virtualisiert über eine einzige zentrale Verwaltungsoberfläche zur Verfügung gestellt werden. Das hat den Vorteil, dass standardisierte Hardware genutzt werden kann und sich zudem auch unterschiedlich konfigurierte Systeme miteinander mischen lassen. HCI ebnet neuen Einsatzszenarien den Weg, sei es dem Bereitstellen virtueller Desktops für Remote-Work-Szenarien oder auch der einfachen und standardisierten Anbindung von Außenstandorten. HCI ist der Silberstreifen am Horizont für alle, die sich wünschen, dass IT einfach mal einfach sein sollte, sowie für IT-Partner und Reseller, die für ihre Kunden die zentrale Anlaufstelle für sichere und skalierbare Unternehmens-IT sein möchten. Ideal sind Lösungen, die sich simpel installieren lassen, den Kunden kein tiefgreifendes, technisches Know-how zu Storage- oder Virtualisierungsthemen abverlangen bzw. es vollständig durch einen verlässlichen externen Support abdecken, Sicherheit und Hochverfügbarkeit garantieren und ihr immenses Leistungsportfolio zum überschaubar-transparenten Preis abbilden. Der Strategietag erläutert, was Sie Ihren Kunden in Sachen HCI anbieten können.

Die Lebensversicherung eines Unternehmens: Backup & Recovery. Weit mehr als nur Datensicherung!

Vielen Unternehmen ist immer noch nicht klar, dass es erhebliche Strafkosten zur Folge haben kann, sollte man neben den internen Compliance-Richtlinien auch die verbindlichen gesetzlichen Regelungen zur Verarbeitung, aber eben auch Archivierung von Daten missachten. Wissenswert in diesem Bezug ist, dass beispielsweise die Microsoft 365 Suite keinerlei automatische Backup-Funktionen für Teams oder die Office-Programme hat. Die Corona-Pandemie brachte zusätzliche Herausforderungen für die Gewährleistung der Datensicherheit durch den dramatisch angestiegenen Fernzugriff auf Unternehmensressourcen und eine Vielzahl verteilter Endpunkte aufgrund von Remote Work. Cyberkriminelle machen Unternehmen das Leben noch schwerer als schon zuvor.

2020 gaben 57% befragter deutscher Unternehmen an, Ziel von Ransomware-Attacken gewesen zu sein - in 69% der Fälle waren die Angriffe erfolgreich und Dateien wurden verschlüsselt. Ohne ein funktionierendes Backup bleibt Unternehmen oft nichts anderes übrig, als das Lösegeld zu zahlen. Der Bedarf liegt auf der Hand: Unterstützen Sie Kundenunternehmen mit einer klaren Backup- und Recovery-Strategie, die Ihren Klienten viel Ärger, lange Betriebsausfälle und hohe Umsatzverluste erspart. Ihr Hauptargument sollte sein: Ein solides Backup- und Recovery-System ist die Lebensversicherung des Unternehmens und weit mehr als nur eine eindimensionale Datensicherung! Backup-as-a-Service ist zum Beispiel ein junger und vielversprechender Trend, der Backup und Recovery als Managed Services bereitstellt. Der Strategietag stellt die neuen Möglichkeiten vor!

Lebensversicherung die Zweite: Cybersecurity, aber richtig!

Laut Interpol hat die Pandemie Cyber-Kriminellen eine historische Gelegenheit für ihre verheerenden Aktivitäten geboten. Das lag unter anderem daran, dass Unternehmen ihre Performance in Sachen IT-Sicherheit weit überschätzten. Einer Studie von Bain & Company nach zu urteilen, erfüllen überhaupt nur 24% der befragten Unternehmen ihre eigenen Standards für IT-Sicherheit. Unternehmen müssen ehrlich mit sich selbst sein und sich ein realistisches Bild ihrer Gefährdungslage machen. Eine wichtige Einsicht steht zu Beginn dieses Prozesses: Kein System ist zu 100% sicher. Darum sollten Geschäfts-, IT-Entscheider und deren IT-Partner das Jahr 2021 als Chance nutzen, um das Thema Cybersecurity ganz oben auf die Agenda zu setzen und selbstverständlich in der kontinuierlichen Unternehmensagenda zu verankern. Managed Security Services entlasten Unternehmen in vielerlei Hinsicht bei der IT-Sicherheit und bieten IT-Partnern die Chance, ihr Security-Geschäft auszubauen. Als spezialisierter Security-Distributor unterstützt ADN bei der Entwicklung holistischer Security-Konzepte und beim Auf- und Ausbau von Security-Kompetenzen sowohl in der Cloud als auch On-Prem und hybrid. Durch das breite Portfolio lassen sich über ADN zahlreiche Komplementär-Produkte beziehen, wie etwa notwendige zusätzliche Lösungen, um die Microsoft 365-Produktivitätssuite abzusichern, Firewall-Lösungen oder 24/7 Security Operation Services, sodass Kunden ein ganzheitlicher Schutz ihrer IT geboten wird.

Wir freuen uns auf Sie!

Melden Sie sich jetzt an für den IT-Strategietag „Digital Workplace Experience – When a workplace becomes awesome“.
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(Bild: ADN)

Der Digital Workplace ist gekommen, um zu bleiben. Doch wie müssen sich Mindset, Geschäftsmodelle und die IT-Infrastruktur verändern, um auch in Zukunft profitabel aufgestellt zu sein? Die ADN Group lädt herzlich ein zum IT-Strategietag „Digital Workplace Experience – When a workplace becomes awesome“ am 22. April 2021. Die Teilnahme am kostenfreien Online-Live-Event verspricht Experten, die in spannenden Kurzpräsentationen und Business-Talks zeigen, wie aus dem Modebegriff echtes Business entsteht und der Wandel zum Managed Services Provider gelingt. In den darauffolgenden 14 Tagen entführen optionale Deep Dives und interaktive Breakout Sessions die Zuhörerschaft tief in aktuelle Trends und Technologien – unter anderem aus den oben beschriebenen Themengebieten Security, VDI, Backup&Recovery und vielen weiteren. Zudem erwarten Sie zahlreiche praxisnahe Use Cases und Best Practices. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier: www.adn.de/dw-experience

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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