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Edukick 2.0 erleichtert den Einstieg in den Bildungsmarkt

Die Technik muss im Unterricht auch eingesetzt werden

| Redakteur: Jürgen Paukner

Axel Ruske ist Geschäftsführer der Braingame Publishing GmbH. (Bildquelle: Braingame)
Axel Ruske ist Geschäftsführer der Braingame Publishing GmbH. (Bildquelle: Braingame)

Bereits seit 1996 entwickelt und verlegt Braingame Lernsoftware. Axel Ruske, Geschäftsführer von Braingame, umreißt im Gespräch mit IT-BUSINESS das Produktportfolio des Verlagshauses und erläutert die Zielrichtung der Anfang dieses Jahres gegründeten Initiative „edukick 2.0“.

ITB: Der Schwerpunkt Ihres Verlags liegt auf der Entwicklung interaktiver Lehrsoftware für den schulischen Unterricht. Ist dies bei der Komplexität des föderalen Bildungssystems in Deutschland überhaupt machbar – oder müssen Sie jede Software in 16 Versionen für 16 Bundesländer herausbringen?

Ruske: Da wir unsere Software nicht genau schulbuchbezogen gestalten, wie das die Schulbuchverlage machen müssen, sind wir unabhängig vom Lehrwerk. Wir möchten, dass Lehrer unsere Software nutzen, egal mit welchem Schulbuch sie gerade unterrichten. Daher ist die Software zwar curricular, gilt aber für alle Lehrpläne.

Bei Autorenwerkzeugen, mit denen Lehrer ihre Inhalte selbst zusammenstellen können, gibt es diese Problematik sowieso nicht.

ITB: Braingame und Stiefel Interaktiv haben Anfang dieses Jahres zusammen mit Lenovo, BenQ, Ingram Micro und Microsoft die Initiative „edukick 2.0“ ins Leben gerufen. Kürzlich kam Grenke Leasing dazu. Welche Zielsetzung hat diese Initiative?

Ruske: Wir haben Anfang 2011 edukick2.0 als eine Initiative zur flächendeckenden Förderung des Medieneinsatzes in allen Schulformen mit initiiert – um damit allen Schülern und Lehrern die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile neuer Lehr- und Lernmedien zu erschließen.

Das Ziel der Initiative ist es, Bildungseinrichtungen durchdachte didaktische Konzepte, die Wahl der richtigen Hard- und Software in Verbindung mit fachspezifischen Lehrerfortbildungen, Kompatibilität mit vorhandener Technologie, umfassende Serviceleistungen durch führende Systemhauspartner, zentrale Distribution sowie eine umfangreiche Subventionierung des Gesamtpakets zur Verfügung zu stellen. Dieses Ziel kann flächendeckend in ganz Deutschland nur mit Hilfe von Partnern erreicht werden. Deshalb ist edukick2.0 so angelegt, dass Systemhäuser einen leichten Einstieg in den Bildungsmarkt finden oder – wo bereits Erfahrung vorhanden ist – ergänzend zu ihrem Leistungsspektrum auf ein durchdachtes Konzept zugreifen können.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie Lehrprogramme und Edutainment-Software zusammenpassen.

Inhalt des Artikels:

  • Seite 1: Die Technik muss im Unterricht auch eingesetzt werden
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