Zahlen auf einen Blick im Marktbarometer Die In- und Out-Themen der ITK-Branche in der KW 39

Redakteur: Katrin Hofmann

Business-Intelligence-Software (BI) wird den BI-Anbietern zufolge vor allem fürs Controlling und Rechnungswesen benötigt, wie eine Studie von Lünendonk zeigt. Den unterschiedlich hohen

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Von den Einsatzgebieten für Business-Intelligence-Software über die häufigsten Malware-Angriffe bis hin zu Investitionen in Drucker: Regelmäßig zeigt IT-BUSINESS an dieser Stelle die ITK-Trends – aber auch -Flops – im auf wesentliche Fakten komprimierten Überblick.

BI wird zur Verwirklichung zahlreicher Ziele eingesetzt. (Archiv: Vogel Business Media)

Business-Intelligence-Software (BI) wird den BI-Anbietern zufolge vor allem fürs Controlling und Rechnungswesen benötigt, wie eine Studie von Lünendonk zeigt. Den unterschiedlich hohen Umsatz-Chancen für verschiedene Einsatzfelder stehen aber auch Herausforderungen entgegen: Allen voran die von 52 Prozent der BI-Anbieter befürchtete Marktkonsolidierung beziehungsweise der Wettbewerbsdruck in den nächsten Jahren.

Die weltweit häufigsten IT-Infektionen

Die meisten Angriffe sind auf fünf Malware-Arten zurückzuführen. (Archiv: Vogel Business Media)

Trojaner stellen Kaspersky zufolge mit beinahe der Hälfte der im Internet registrierten Malware-Arten die größte Fraktion dar. Software-Schwachstellen sind demnach die hauptsächlichen Einfallstore für Angreifer.

Trends

  • Die weltweiten Investitionen in Drucker und Multifunktionsgeräte werden IDC zufolge 2010 voraussichtlich um zirka 2,8 Prozent auf 50,8 Milliarden US-Dollar wachsen. Auch für die folgenden Jahre bis 2014 prognostizieren die Analysten einen positiven Trend.
  • IT-Hochschulabgänger starten mit überdurchschnittlichen Einstiegsgehältern ins Berufsleben. Laut dem Personalvermittler Alma Mater kassiert die Hälfte der IT-Absolventen jährlich 40.000 Euro brutto. Nur Akademiker in Forschung und Entwicklung verdienen demnach mehr.
  • 61 Prozent der deutschen ITK-Firmen befürchten einen Anstieg der Kreditkosten bis Ende dieses Jahres. Gemäß einer Studie von Siemens Financial Services rechnen zudem 32 Prozent mit einem erschwerten Zugang zu den Geldern und mit Kürzungen bei den Kreditlinien.
  • Die Preise externer Festplatten stehen unter Druck. Billiger.de zufolge sanken von Juni bis August sowohl die Kosten für Platten mit über einem Terabyte als auch die für Geräte mit 640, 500 und 320 Gigabyte Kapazität. 640-GB-Platten verzeichneten mit minus acht Prozent den höchsten Preisrückgang .
  • Deutsche Verbraucher werden bis Jahresende rund 8,3 Millionen Digitalkameras und damit 2,8 Prozent weniger als 2009 kaufen, schätzt der Bitkom. Damit blieben die Verkaufszahlen jedoch „auf hohem Niveau“. Der Verband rechnet aber mit weiter sinkenden Preisen.

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