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Vor der IFA lassen sich Fujifilm, Nikon, Panasonic und Co. in die Karten schauen

Die heißesten Kamera-Modelle des Sommers

06.08.2009 | Redakteur: Susanne Ehneß

Die FZ38 von Panasonic kann Videos im AVCHD-Format speichern.
Die FZ38 von Panasonic kann Videos im AVCHD-Format speichern.

Kodak

Für knapp 300 Euro bekommt man bei Kodak eine Kompaktkamera mit Zwölf-Megapixel-Sensor und einem Zehnfach-Zoom. Die Easyshare Z950 beherrscht Motiv- und Gesichtserkennung, passt die ISO-Empfindlichkeit automatisch an und bietet Blitzsteuerung bei Gegenlicht.

Ebenfalls mit einem Zwölf-Megapixel-Sensor arbeitet die Easyshare M381. Dieser wird mit einem fünffachen Zoom kombiniert. Die M381 gibt es ab September für 190 Euro in den Farben Grün, Blau, Rot und Bronze.

Nikon

Ein echtes Novum ist Nikons Coolpix S1000pj, die erstmals einen Projektor beherbergt. Mit dessen Hilfe können Bilder und Filme gleich nach der Aufnahme vor Publikum betrachtet werden. Die Leistung der Projektion reicht für eine Diagonale von 13 Zentimeter bis zu einem Meter. Bedient wird der Projektor mit der mitgelieferten Fernbedienung. Ein Projektorfuß ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Aber auch mit ihrer fotografischen Leistung muss sich die Coolpix S1000pj nicht verstecken. Sie bietet einen 12,1-Megapixel-Sensor, eine ISO-Leistung von 6.400 und ein Weitwinkelobjektiv mit fünffachem Zoom. Die Kamera wird es ab Mitte September für 430 Euro geben.

Zwei Spiegelreflex-Neuheiten

Nikon bietet mit zwei Spiegelreflexmodellen Anreize für Einsteiger und Engagierte. Erstere finden mit der D3000 ein Modell, das dank eines Guide-Modus’ anfängliche Unsicherheiten beheben hilft. Die D3000 soll Ende August in die Läden kommen. Sie bringt einen 10,2-Megapixel-Sensor mit sowie eine ISO-Empfindlichkeit von 1.600. Das Autofokus-System arbeitet mit elf Messfeldern, so dass auch bewegte Motive scharf gestellt werden können. Das Gehäuse soll 450 Euro kosten, als Kit mit einem Wechselobjektiv gibt es die Kamera zwischen 530 und 650 Euro.

Eine Klasse höher spielt die D300S, die als Multimedia-Profi ins Rennen geht. Filme in HD-Qualität mit Stereoton sind mit dieser SLR-Kamera möglich. Die Auflösung des CMOS-Sensors liegt bei 12,3 Megapixel, dazu kommt ein Autofokus-System mit 51 Messfeldern und ein Drei-Zoll-Display mit 920.000 Bildpunkten. Zusätzlich punktet die Kamera mit HDMI-Schnittstelle und zwei Karten-Einschubfächern. Beispielsweise können Bilder auf eine CF-Karte und Filme auf die SD-Karte gespeichert werden. Auch die D300S wird es ab Mitte August geben. Das Gehäuse soll 1.830 Euro kosten.

Olympus

Als Action-Hero preist Olympus seine neue Outdoor-Kamera µ-Tough-6010 an. Stoßfest, wasserdicht und bruchsicher ist das Zwölf-Megapixel-Modell. Dazu gibt es ein 3,6-faches Zoomobjektiv und diverse Filtereinstellungen wie Pop Art, Fish-Eye und Skizze. Zahlreiche Automatik-Programme sorgen für stressfreies Fotografieren, auch in Extremsituationen. Die µ-Tough-6010 gibt es in den Farben Grau, Blau und Rot für 320 Euro.

Panasonic

Drei neue Lumix-Modelle gibt es von Panasonic. Die Lumix FZ38 ist das Nachfolgemodell der FZ28 und wurde in puncto Auflösung, Geschwindigkeit und Ausstattung verbessert. Ins Auge sticht hier vor allem die Video-Funktion, die im AVCHD-Lite-Format aufzeichnet und somit deutlich weniger Speicherplatz als üblich benötigt. Die FZ38 ist mit einem 18-fachen Zoomobjektiv ausgerüstet und bietet Platz für zwölf Megapixel auf dem Sensor. Die Kamera wird es ab Mitte August für 430 Euro in Schwarz geben.

Schlanken Lifestyle repräsentieren die verschiedenen Modelle der Lumix ZX1. Hier werden die zwölf Megapixel Auflösung mit einem Achtfach-Zoom kombiniert. Der Clou sind die beiden 0,3 Millimeter dünnen Linsen des Zoom-Objektivs, die ein sehr schlankes Gehäuse erlauben. Dazu kommen Automatikfunktionen, Bildstabilisator und eine HD-Movie-Funktion. Die ZX1 gibt es in den Farben Silber, Schwarz, Blau, Weiß und Rot. Sie soll ab September in den Handel kommen und 330 Euro kosten.

Noch schlanker ist die Lumix FX60. Nicht einmal 20 Millimeter misst das Gehäuse in der Tiefe und beherbergt doch ein Fünffach-Zoom-Objektiv. Dazu kommt ein leistungsstarker Bildprozessor, der eine schnellere Einschalt- und Auslösezeit ermöglicht. Die FX60 gibt es ab September für 300 Euro.

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