Good-Morning-Editorial vom 27.10.2017

Die disruptive Alltagsdigitalisierung

| Redakteur: Dr. Stefan Riedl

Die #DPK17 von Microsoft fand in der Leipziger Messe statt.
Die #DPK17 von Microsoft fand in der Leipziger Messe statt. (Bild: Microsoft)

Kurz vor dem Wochenende bietet unser wöchentliches Good-Morning-Editorial Stoff zum Träumen, Schimpfen, Diskutieren – oder einfach zum Lachen.

Cloud Computing wird von vielen als eine klassische disruptive Technologie gesehen, so wie sie Joseph Schumpeter gemeint haben muss, als der Ökonom über die „schöpferische Zerstörung“ in der Wirtschaft schrieb. Alte Strukturen werden durch neue Technologien eingerissen und treiben neue wirtschaftliche Akteure an die Spitze.

Aber reiht sich Cloud Computing tatsächlich in Entwicklungen wie Buchdruck, Eisenbahn und Fließbandarbeit ein? Bei Microsoft ist man glaube ich mehrheitlich dieser Meinung. Auf der Deutschen Partnerkonferenz, die in Leipzig stattfand, zeigte sich das beispielsweise, als das Verhältnis von Umsatz-Euro bei Microsoft zu Umsatz-Euro bei Microsoft-Partnern thematisiert wurde. Gegenwärtig geht jeder Umsatz-Euro bei Microsoft mit acht Euro Umsatz bei Partnern einher. Dieses Verhältnis soll auf 1 zu 15 ausgebaut werden, so ein Ziel.

Eigentlich wandert beim Cloud Computing aber Wertschöpfung tendenziell hin zum Hersteller, beispielsweise in Hinblick auf Wartung und Updates. Allerdings könnte sich der Umsatz-Turbo aus neuen vertraglichen Skalierungsmöglichkeiten im Cloud-Solution-Provider-Programm (CSP) ergeben, die damit einhergehen, dass immer mehr Firmen in Deutschland mit Digitalisierung und individuellen Lösungen beglückt werden. Wie stehen Sie zu dieser Grundsatzfrage in Sachen Cloud Computing?

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