#IThelpsUkraine Deutsche Telekom unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine

Von Ann-Marie Struck

Jede Hilfe zählt für die Geflüchteten aus der Ukraine. Um sie zu unterstützen, hat die Deutsche Telekom ein Maßnahmenpaket geschnürt. Dazu zählen kostenlose SIM-Karten, Ausstattung von Unterkünften mit WLAN sowie kostenlose Telefonie und SMS in die Ukraine.

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Gratis WLAN und kostenlose Telefonate in die Ukraine, damit möchte die Deutsche Telekom Menschen in und aus der Ukraine helfen.
Gratis WLAN und kostenlose Telefonate in die Ukraine, damit möchte die Deutsche Telekom Menschen in und aus der Ukraine helfen.
(Bild: MclittleStock - stock.adobe.com)

Helfen, wo es nur geht. Das tun aktuell viele Menschen weltweit, um die Menschen in und aus der Ukraine zu unterstützen. Die Telekom hat ein Maßnahmenpaket geschnürt.

In Deutschland stellt die Telekom in Koordination mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über offizielle Hilfsorganisationen kostenlose SIM-Karten mit unbegrenztem Datenvolumen und unlimitierter Telefonie zur Verfügung. Die ersten 5.000 Karten sind bereits in der Verteilung, der Schwerpunkt liegt momentan in Berlin. Dort ist für die meisten Züge mit Geflüchteten der erste Zwischenhalt. Die Koordination vor Ort erfolgt durch das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten. Auch die Aufnahmestelle Friedland in Niedersachsen und andere Institutionen wird die Telekom mit SIM-Karten unterstützen.

SIM-Karten auch in Telekom-Shops

Außerdem können Geflüchtete aus der Ukraine ab sofort auch in den Telekom-Shops kostenlose SIM-Karten erhalten. Pro Flüchtling wird eine Karte ausgegeben. Jedoch dürfen in Deutschland aufgrund gesetzlicher Vorschriften diese nur personalisiert zur Verfügung gestellt werden. Deshalb müssen Geflüchtete für den Erhalt ein gültiges ukrainisches Ausweisdokument vorgelegen.

Nach der Ausgabe wird die Karte innerhalb von 24 Stunden aktiviert. Die SIM-Karten ermöglichen unbegrenzte Telefonie sowie unlimitierte Datennutzung. Alle weiteren Informationen stehen in einem Flyer, der in den Shops in ukrainischer, deutscher und englischer Sprache ausliegt.

Callcenter für Geflüchtete

Darüberhinaus unterstützt die Telekom Hilfsorganisationen dabei, Callcenter aufzubauen, die den Flüchtenden in allen Fragen beratend zur Seite stehen sollen. Dies geschieht aktuell beispielsweise in Hamburg und Köln. Neben Sonderrufnummern stellt die Telekom des weiteren Telefonanlagen zur Verfügung, genauso wie Smartphones, Tablets und Router. Das Fuhrparkmanagement der Telekom unterstützt Hilfskonvois Richtung polnisch-ukrainische Grenze mit Fahrzeugen.

Unsere Solidarität gilt der Ukraine und allen, die von dem russischen Angriffskrieg betroffen sind. Solidarität allein reicht aber nicht. Handeln zählt.

Tim Höttges, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom

Des Weiteren erhalten Geflüchtete in Grenzregionen Prepaid-Karten. In Polen wurden bereits 100.000 und in Rumänien 20.000 ausgegeben. Zudem werden Unterkünfte für Geflüchtete mit freiem WLAN-Zugang versorgt.

Kostenlose Telefonate

Telefonate aus dem Fest- und Mobilfunknetz der Telekom in die Ukraine sind kostenfrei. In der Ukraine selbst fallen keine Roaminggebühren an. Dies erfolgt gemeinsam mit den europäischen Landesgesellschaften und T-Mobile USA.

Auch Telefonate aus öffentlichen Telefonzellen der Deutschen Telekom sind ab sofort in die Ukraine gratis. Deutschlandweit gibt es noch Angaben des Providers zufolge 14.000 öffentliche Telefonzellen.

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