Dynamische Skalierung von Servern, Storage und Netzwerkkomponenten

Dell-Management baut aus RZ-Disziplinen ein virtuell integriertes System

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elbstbedienung im Portal

Ein weiterer Baustein der modularen IT-Management-Lösung, wie sie Dells VIS bietet, ist der „Self-Service Creator“. Über ein Web-basiertes Portal können autorisierte User IT-Applikationen auswählen, physische und virtuelle Maschinen sowie Storagekapazitäten einrichten und verwalten.

Der Zugriff auf das „Selbstbedienungs“-Portal erfolgt über Nutzerrollen, die mit einem bestimmten Set an Zugriffsrechten ausgestattet sind. Eine sehr nützliche Funktion dabei ist die Ressourcenkontrolle für virtuelle Maschinen (VM Sprawl Control), mit der sich teure Über- oder gefährliche Unterprovisionierung leichter identifizieren und beheben lassen.

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Die dritte Komponente von VIS schließlich ist der VIS Director. Dessen Aufgabe besteht unter anderem darin, einen zentralen Überblick über die IT-Infrastruktur und Abhängigkeiten zwischen physischen und virtuellen Umgebungen zu liefern.

Das Berichtswesen

Spezielle Reporting-Funktionen veranschaulichen Auslastungs- sowie Performance-Trends und ermöglichen Kostenanalysen der tatsächlich verbrauchten IT-Ressourcen. Ein Simulationsmodul ermöglicht die Analyse alternativer Konfigurationen und Auslastungsmodelle und eine faktenbasierte Planung von Kapazitätsänderungen und Erweiterungen.

Zusammenfassend ermöglicht die ganzheitliche Betrachtung und Koordination der physischen und virtuellen Infrastrukturkomponenten – von den Servern über Storagesysteme bis zu den Netzwerk-Fabrics – eine effiziente Steuerung und Bereitstellung von IT-Ressourcen. Die vorhandene Infrastruktur lässt sich so weit einfacher als in einem statischen Rechenzentrum an geänderte Business-Anforderungen anpassen.

Der Autor:

Peter Dümig ist Enterprise Solution Marketing Manager bei Dell.

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