Dynamische Skalierung von Servern, Storage und Netzwerkkomponenten

Dell-Management baut aus RZ-Disziplinen ein virtuell integriertes System

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Virtualisierung, Konsolidierung, Automatisierung, Connectvity

Die Virtualisierung, Konsolidierung und Automatisierung betrifft zunächst einmal den Bereich Betriebssysteme und die darauf laufenden Applikationen. Da die neu zu konfigurierenden oder zu ändernden Server über das SAN gebootet werden, lässt sich zentral gesteuert der Server auch ein- und ausschalten.

Ferner existiert keine direkte und enge Verknüpfung des Betriebssystems mit bestimmten Applikationen und dies sorgt für eine hohe Flexibilität, denn die Applikationen können dann auf dem physikalischen oder virtuellen Server eingesetzt werden, der ihnen durch den Administrator zugewiesen wird.

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Der nächste Aspekt ist die LAN-Connectivity. Das Betriebssystem und die Applikationen eines Servers verfügen über eine IP-Adresse, damit andere Server oder Netzwerkressourcen sie korrekt ansteuern können.

IP-Adressen bleiben, Storage migriert

In einer statischen Infrastrukturumgebung müssen die IP-Adressen bei der Verlagerung des Software-Stack auf einen anderen Server ebenfalls geändert werden. Als Teil eines virtuellen Ressourcen-Pools können die Adressen auch bei einer Migration auf andere physikalische oder virtuelle Maschinen beibehalten werden.

Es fehlt schließlich noch die Betrachtung des Storage-Bereichs. Der physische oder virtuelle Host Bus Adapter ist üblicherweise fix an bestimmte LUNs des SANs gekoppelt.

Auch hier kurz der Vergleich: Statt jede physische oder virtuelle Maschine bei einer Umwidmung neu mit den benötigten Zugriffsrechten für Storage-Systeme konfigurieren zu müssen, kann in einem virtuellen Ressourcen-Pool der gesamten Storage-Kontext gemeinsam mit dem Server selbst migriert werden.

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