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IFA 2017

Dell kommt mit Convertibles, Notebooks und Support-Service zur IFA

| Autor: Ira Zahorsky

Dell hat dem XPS 13 mehr Power unter die Haube geschoben.
Dell hat dem XPS 13 mehr Power unter die Haube geschoben. (Bild: Dell)

Dell stellt auf der IFA neue Notebooks, gepimpte Laptops und Convertibles, ein Mixed-Reality-Headset, das in Kooperation mit Microsoft entstanden ist, sowie einen neuen Service für Privatkunden vor.

Die neuen, schlanken und leichten Inspiron-7000-Notebooks sind ein Highlight auf dem IFA-Stand von Dell in Halle 16 (Stand 101). Die Geräte gibt es mit einem FHD-IPS-Display in 13 und 15 Zoll und in den Farben Platinumgrau und Champagnerrosé. Das 15-Zoll-Modell lässt sich optional auch mit einem UHD-Bildschirm ordern, der den AdobeRGB-Farbraum einhundertprozentig abdeckt. Im Inneren takten Intel-Core-Prozessoren der achten Generation. Die User können sich mit Windows Hello sowie einer Infrarot-Kamera – oder beim 13-Zoll-Modell alternativ mit Fingerabdruckleser – biometrisch anmelden. Außerdem haben sie die Wahl zwischen zahlreichen Speicheroptionen einschließlich PCIe-NVMe-SSD.

Die Inspiron-7000-Notebooks mit 13 Zoll (7370) und 15 Zoll (7570) sind ab Ende August ab 899 Euro (UVP) erhältlich.

XPS 13

Dell hat auch das Notebook-Modell XPS 13 mit neuen Intel-Core-i7-Prozessoren der achten Generation und Dynamic-Power-Mode-Technologie ausgestattet. Es soll nun bis zu 44 Prozent mehr Leistung bringen als das Vorgängermodell. Die nunmehr vier statt zwei Prozessorkerne sollen sich beim Multitasking und beim parallelen Betrieb mehrerer Anwendungen bemerkbar machen. Das optionale QHD+-InfinityEdge-Display kann auf Wunsch zusätzlich mit Touch-Bedienung versehen werden.

Das aktualisierte XPS 13 ist ab 12. September bestellbar und hat einen Startpreis von 1.299 Euro (UVP).

2-in-1-Geräte

Ein Make-over bekamen auch die 2-in-1-Geräte der Inspiron-5000-Serie mit 13 und 15 Zoll: sie sollen nun hohe Leistungsfähigkeit in superdünnem Design bieten. Das ebenfalls neu aufgelegte 2-in-1 der Reihe 17 7000 kommt in einem Komplettpaket aus extra großem Bildschirm, neuen Intel-Core-CPUs der achten Generation und DDR4-Arbeitsspeicher.

Das Inspiron 5000 2-in-1 mit 13 Zoll (5379) ist ab Ende August bestellbar, das 15-Zoll-Modell (5579) ab Anfang September. Beide starten bei einem Preis von 849 Euro (UVP). Das Inspiron 17 7000 2-in-1 (7773) gibt es ebenfalls ab 31. August zu einem Startpreis von 999 Euro (UVP).

Premium Support Plus

Dell Premium Support Plus, ein Service der bislang Unternehmenskunden vorbehalten war, steht ab sofort auch Nutzern von Consumer- und Gaming-PCs zur Verfügung. Er baut auf dem Premium Support von Dell auf, den Privatkunden schon seit längerem nutzen können und der unter anderem Rund-um-die-Uhr-Telefonbetreuung, Vor-Ort-Service nach vorhergehender Ferndiagnose sowie Hardware- und Software-Support beinhaltet.

Zu den Erweiterungen von Premium Support Plus zählen proaktive Problemerkennung, automatische Virenentfernung und Optimierung der Performance, die auf der SupportAssist-Technologie von Dell basieren. Darüber hinaus umfasst der Service auch Reparaturen bei versehentlichen Beschädigungen. Privatkunden können den neuen Premium Support Plus gezielt auf ihre Bedürfnisse zuschneiden. Dazu haben sie die Wahl zwischen automatisiertem Support, persönlichem Support oder einer Kombination aus beidem. Verfügbar ist der Premium Support Plus für alle Inspiron-, XPS- und Alienware-Systeme von Dell.

Mixed-Reality-Headset

Mit dem Dell Visor präsentiert Dell in Berlin erstmals ein Virtual-Reality-Headset, das in Partnerschaft mit Microsoft für die Windows-Mixed-Reality-Plattform entwickelt wurde. Das Headset verfügt über ein klappbares Visier und ist mit Kopf- und Gesichtspolsterungen ausgestattet. Der Sitz des Geräts lässt sich per Daumenrad einstellen. Die weiße Oberfläche des Headsets soll strapazierfähig und leicht zu reinigen sein. Die am Hinterkopf gebündelten Kabel sollen große Bewegungsfreiheit ermöglichen.

Der Dell Visor nutzt dieselbe Technologie, die auch in der Microsoft HoloLens zum Einsatz kommt, darunter Inside-Out-Tracking-Kameras, die einen 360-Grad-Rundumblick eröffnen. Das Headset ist in der Lage, Umgebungen zu scannen und erlaubt eine plattformagnostische Kommunikation. Sie ermöglicht es, auch mit Usern zu interagieren, die Mixed-Reality-Headsets anderer Hersteller nutzen. Die Controller für das Headset bieten komplette Bewegungsfreiheit im dreidimensionalen Raum mit Hilfe eines Thumb Stick und von Tasten, die anhand von Sensoren im Headset nachverfolgt werden.

Das Mixed-Reality-Headset Dell Visor und die Controller sollen „in den kommenden Monaten“ verfügbar sein. Das Headset kostet rund 410 Euro (UVP), die Controller 118 Euro (UVP).

Alle Preise beziehen sich auf den Dell-Webshop. Versandkosten kommen extra dazu.

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