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DataCore Software GmbH

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28.07.2011

DataCore bringt geräteübergreifendes Auto-Storage-Tiering

DataCore, führender Anbieter von Storage-Virtualisierungssoftware, erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt. Die effiziente Da

DataCore, führender Anbieter von Storage-Virtualisierungssoftware, erweitert seine SANsymphony-V-Plattform um eine Hardware-unabhängige Auto-Tiering-Funktion. Nach definierbaren Benutzerregeln werden Speicherblöcke automatisch innerhalb virtueller Speicher-Pools, die auch auf heterogener Hardware aufsetzen können, verschoben. Ziel ist die effektive Nutzung vorhandener oder neuer Speicherressourcen: Daten mit hoher Zugriffsrate werden auf schnellen Speichermedien wie etwa SSDs, selten benutzte Daten dagegen auf kostengünstigeren Massenspeichern (SAS, SATA) abgelegt.
 
Die effiziente Datenhaltung auf Speichern verschiedener Klassen wird insbesondere durch die Verbreitung von Solid State Disks (SSD) in der professionellen IT gefördert. Hochverfügbare, performante Speichersysteme und SSD kosten allerdings das drei- bis zehnfache im Vergleich zu herkömmlichen Disk-Systemen. Allerdings wird auf 50 Prozent der Unternehmensdaten schon nach 60 Tagen nie mehr zugegriffen. Also müssen aus Effizienz- und Kostengründen Daten klassifiziert und bislang aufwändig manuell auf die für sie adäquaten Datenträger bewegt werden.
 
Das DataCore Auto-Tiering automatisiert diesen Prozess vollkommen – unabhängig von Storage-Hersteller und Gerätemodell. Anders als bei Hardware-basierten Lösungen, die unterschiedliche Speichertechnologien in einem Gehäuse unterbringen, kann das DataCore Auto-Tiering auf den kompletten Speicher in der Infrastruktur ausgeweitet werden. DataCore SANsymphony-V unterstützt dabei Geräte, Modelle und Medien beliebiger Hersteller. In bis zu 16 Speicherklassen pro Speicher-Pool können nun unterschiedliche Technologien nach individuellen Anforderungen kombiniert und dadurch Kosten gesenkt werden.
 
„SANsymphony-V-Anwender profitieren unmittelbar vom Auto-Tiering, unabhängig davon, welche Hardware sie bereits im Einsatz haben“, sagt Augie Gonzalez, Director Product Marketing bei DataCore. „Wir verfolgen beim Auto-Tiering den geräteunabhängigen Ansatz, ebenso wie wir dies bei Thin Provisioning, Caching, Spiegelung, Replikation, Snapshots oder CDP tun. Die Kosten bei der nächsten Speichererweiterung werden dadurch gesenkt.“
 
Beim Speicherklassenmanagement mit DataCore werden kostengünstige SATA-Platten mit hoher Kapazität mit einem beliebigen SAS-Speichergerät zusammen betrieben. Die Aufrüstung mit hochperformanten SSD-Medien kann je nach Performance-Anforderung sofort oder später erfolgen. Anwender initiieren das Auto-Tiering durch die Auswahl von vordefinierten Regeln für die unterschiedlichen Speicherklassen. Danach identifiziert die Software automatisch die aktivsten Speicherblöcke und weist ihnen die Speicherklasse mit der höchsten IO-Performance zu. Umgekehrt werden selten genutzte Informationen sukzessive auf kostengünstigere, langsamere Speicher verlegt.
 
Mehr Performance, weniger Kosten
„Geräteunabhängiges Auto-Tiering ist eine beachtliche Weiterentwicklung für SANsymphony-V“, sagt Randy Kerns, Senior Strategist bei der Evaluator Group. „Über die offensichtlichen Kosteneinsparungen hinaus vereinfacht es das Speichermanagement der gesamten Infrastruktur, indem Diskblöcke transparent im Hintergrund auf- oder abgestuft werden. Die Automation vereinfacht die Administration und der User profitiert von einer höheren System-Performance.“
 
Der Vorgang ist dabei dynamisch und reversibel. Administratoren können einer virtuellen Disk darüber hinaus statisch eine bestimmte Hardware zuweisen, um den schnellen Zugriff auf wichtige Daten unabhängig von der Zugriffshäufigkeit sicherzustellen oder unwichtige, aber häufig genutzte Datenblöcke aus dem Tiering ausschließen. Dabei beschleunigt das adaptive Caching der DataCore-Software sowohl die Performance herkömmlicher Festplatten als auch die von SSDs.
 
Preis und Verfügbarkeit
Auto-Tiering für SANsymphony-V ist bei Lizenzen größer 100 Terabyte kostenlos ab August 2011 verfügbar. In mittleren Systemumgebungen ist es als Zusatzoption für 2.200 US-Dollar je Knoten lizenzierbar.